tolle lage, super feines personal beim wakeboardlift, feine aussicht auf actionreiches treiben, essen ok obwohl preislich hoch bemessen, teilweise längere wartezeit bei ansonsten nettem servicepersonal seitens des restaurants, jedoch eine person in offenbar leitender funktion (geschäftsführer?), der in seiner wichtigtuerischen und dabei geringschätzenden art es in persona vermochte, mich und meine begleiterInnen darin übereinkommen zu lassen, das an den wakeboardlift angeschlossene restaurant bestimmt nicht wieder aufzusuchen, solange selbiger dort in amt und würden zugegen sein wird.
nicht nur, dass wir nicht sonderlich darauf stehen wie waren behandelt zu werden, die unmittelbar ab bezahlung ihrer rechnung des kundInnenstatus entmündigt wie vieh behandelt und wie kinder zurechtgewiesen zu werden (Auslöser war, dass zwei BegleiterInnen unmittelbar nach der Bezahlung der Rechnung, und im Warten auf die Geschäftsabwicklung des Kartenkaufs für den Wakeboardlift sich erdreisteten zwei Stühle des Restaurants kurzweilig zu besetzen), sondern ebensosehr auch das Licht, welches das gänzlich unangebrachte aufgeplusterte Verhalten dieses leitenden Angestellten auf die Personal- und Geschäftsführung zurückwirft und Rückschlüsse auf die Geschäftsphilosophie erlaubt, gibt Anlass zum Entschluss dieses Restaurant fortan zu meiden und mittels dieser Rezension weiteren davon abzuraten. Wenn wir, als realtiv unauffällige und in der Regel rücksichtsvolle und flexible KundInnen derart behandelt werden, will ich mir gar nicht vorstellen, wie der Egopush seitens des unwerten Herren andern gegenüber ausfallen mag.
Was mir dabei sehr leid tut ist, dass diese Kritik sehr personenzentriert ausfällt und das restpersonal bei allen besuchen sehr flauschig wirkte, wohldenn das restaurant an sich durchaus pobozüge aufweist. Was die schlechte Erfahrung mit dem beschriebenen Angestellten betrifft, so ist anzumerken, dass diese nicht die erste war. Bereits 2011, anlässlich unseres Betriebsausfluges kam es ungünstigen vibes und übergriffigen Bemerkungen, sowie unangebrachten Belehrungen. Übergriffig meint in dem Zusammenhang aber nicht eine Variante des mitunter rauhen Charmes in Wiener Gastrotradition (Schwarzes Cafe, Altwien, Brückel,) sondern selbstjudizierte kapital- und gewinnorientierte Ego-Gastro-Gnigge = für mich flächendeckend unmenschlich und ablehnenswert.
SCHADE
Den wakeboardlift und den platz zum chillen würd ich aber weiterhin sehr empfehlen. 150 Meter weiter gibts ein sehr angenehmes preiswertes und qualitatives speiselokal ohne boboattitüden, dafür riesigen portionen, mit Namen Barbarossa. read more