Restaurant "Sarajevo" verdient diesen Namen leider ganz und gar nicht. Wenn man reinkommt erinnert es eher an eine dunkle Spielbanken ohne irgend ein Flair von Sarajevo. Es gibt 2 "getrenne" Räume (wobei die Tür der Trennwand dauernd offen blieb), es wurde in beiden Räumen geraucht. Es lief seichte englischsprachige Popmusik, anstatt Sevdah, Halid Bašić oder Hari Mata Hari. Nicht mal die Kellnerin sprach Serbokroatisch (Ungarisch und Deutsch halt). Die Esstische sind in Verhältniss zu den Sitzgelegenheiten viel zu nieder. Es gab nicht alle Speisen von der Karte, sodass man Alternativen bestellen müsste. In diesem Fall gab es Pljeskavica - die aber innen zu roh war, dafur aussen zu fettig. Und was ich gar nicht fassen konnte: Brot war nicht, wie man es in der bosnischen Küche erwarten würde, automatisch dazu, sondern man musste es gegen Aufpreis dazu bestellen. read more