Wir besuchten vergangene Woche das neue Restaurant in der Niersteiner Altstadt, auf dem Marktplatz.
Das erste Eindruck des hochwertig und geschmackvoll wirkenden Raumes lies uns direkt auf einen wunderbaren Abend hoffen. Wir wurden freundlich empfangen und uns wurde ein Tisch angeboten.
Nachdem wir die Menuekarten zum Auswählen erhalten hatten bestellen wir zunächst die Getränke. Es wird eine Auswahl von verschiedenen Bieren, aus der Falsche und vom Fass, auch aus Fernost, und Regionalen Rot-, Rose- und Weissweinen angeboten. Auch Antiakoholisches inklusive besonderer Limonade und Eistee ist erhältlich. Typisch für die 'Riesling City' Nierstein bestellen wir eine Rieslingschorle, eine Flasche trockenen Riesling und Wasser. Die Getränke wurden alsbald zu Tisch gebracht. Die Schorle war sehr frisch und Spritzig, der Wein in gewohnt hoher niersteiner Qualität.
In der Zwischenzeit suchten wir uns eine Speise. Schon von Bekannten wurde uns der Burger 'Juicy Lucy' empfohlen. Wir konnten weiter bei den Hauptgerichten zwischen anderen Burgern (auch vegetarisch) einem Tagesgericht, Steak, Fisch, Vegetarischem und Fleischspießen wählen. Die Vorspeisen fällt die Wahl ebenso schwer: Suppe, Salat, Quiche, Tatar - viele originelle Speisen zu entdecken. Beim Nachtisch steht ein Schokofudge oder Ananas zur Wahl.
Wir aßen zur Vorspeise den Quiche und die Suppe. Beide Speisen sehr schmackhaft und frisch zubereitet.
Als Hauptgericht kosteten wir den Burger 'Juicy Lucy' und das Rumpsteak vom fränksichen Rind, beides medium. Das Fleisch, zubereitet auf dem Lavasteingrill war von herausragender Qualität und auf den Punkt. Preislich dazu noch absolute Spitze.
Gesättigt von den üppigen Speisen teilten wir uns zum Dessert den Schokofudge.
Abgerundet wurde der Abend von einer vorzüglichen Bedienung, die und sehr aufmerksam und freundlich durch den Abend führte. Trotz eines neuen Restaurants wirkte das Team professionell und eingespielt - leider heute in der Gastronomie keine Selbstverständlichkeit.
Die Rechnung kam auf Nachfrage korrekt, sodass ich gerne und großzügig Trinkgeld gab. read more