Waren am Dienstag den 03.04.2012 im Petit Frank. Hab das kleine aber feine Restaurant hier über qype entdeckt. Die Homepage lädt zum Essen gehen ein. Die Kritiken hier sind zwar sehr gespalten, aber ich wollt es selbst ausprobieren! Gesagt getan, hab meine Frau zum essen gehen eingeladen. Das Restaurant befindet sich in einem Mietshaus auf der Bürgerstraße 14 im Keller. Wir betraten das Restaurant was sich wie schon geschrieben im Keller befindet, es ist im Sandstein Ambiente ausgebaut. Der erste Eindruck sitzt! Sehr gemütlich und eine sehr angenehme Begrüßung, wie sich rausstellte vom Chef höhst persönlich. Wir hatten Reserviert und wurden zu unserem Tisch gebracht, bekamen die Speisekarten und uns wurde ein Aperitif angeboten. Meine Frau hat dies auch probiert. Es war ein Rhabarber-Kir Royal, sehr zu empfehlen. Ich hatte mich nicht dafür entschieden da ich kein Sekt Trinker bin, wollt ein Bier zum Anfang trinken. Mit wurde ein französisches Bier empfohlen. Noch nie getrunken, aber sehr lecker! Die Speisekartenauswahl mit einem Menü und einzelne Angebote. Haben uns für das sogenannte Kochsternstundenmenü entschieden! Ein fünf Gang Menü, was mit passenden Weinen angeboten wurde. Perfekt, denn so viel Ahnung was zu welchem Gang passt haben wir leider nicht! Zum essen gab es zur Vorspeise eine Trilogie von der Moritzburger Regenbogenforelle, ein Gedicht! Was es da im einzelnen gab weiß ich leider nicht mehr genau. Danach eine Frischkäsemousse auf Safrangemüse, also bin nicht so der Gemüseesser aber dies war auch sehr angenehm. Ein Sorbet auf Rhabarber-Vanille Ragout kam danach. Mhhhhh! Zum Hauptgang gab es Wahl von Steak oder Hummer, wir nahmen natürlich jeweils eins von beiden! Wollten ja alles ausprobieren. Steak wunderbar Medium gebraten so wie ich es liebe, meine Frau die zum ersten mal Hummer gegessen hat wahr auch sehr begeistert. Zum Abschluss nun eine Kaffee-Schokoladen allerlei, es waren drei verschiedene Sachen die zusammen auf der Zunge verschmelzen. Die Weinbegleitung zum Menü sehr gut. Natürlich haben wir noch einen Espresso zum Abschluss genommen. Also unser Fazit, kurz und knapp. Wir waren nicht das letzte mal dort. read more