Mit riesigen Hunger auf Fisch landeten wir im Käppen Plambeck. Von außen machte das Lokal einen guten Eindruck, auch die Karte klang viel versprechend.
Drinnen dann düstergrauer Bahnhofshallen Charme. Es roch nach Fett und Fisch.
Weil außerhalb der Saison leider die meisten Restaurants geschlossen haben, ließen wir uns trotzdem nieder.
Obwohl das Lokal nur mäßig besetzt war, bekamen wir die Karte erst nach 10 Minuten.
Nach weiteren 10 Minuten bequemte sich der Kellner dann ein 2. Mal zu unseren Tisch.
Auf meine vorsichtige Beschwerde wurde äußerst unhöflich reagiert.
Meine Mutter (81) und ich (51) beschlossen dann das Restaurant lieber mit knurrenden Magen wieder zu verlassen, als uns weiter zu ärgern.
Schon in der Tür hörten wir noch, wie der Kellner sagte: Die konnten sich das wohl nicht leisten.
So Etwas ist uns unser ganzes Leben noch nicht passiert. PS: Zur Ehrenrettung Heiligenhafens bleibt noch zur sagen, das wir dann im Bistro der Fischereigenossenschaft fantastisch gegessen haben. read more