Da ich vor kurzem von Buxtehude nach Berlin gezogen bin, musste ich meine neue Wohnung auch entsprechend einrichten. Ich bin ein sehr großer Fan der schwedischen Möbelhaus-Kette Ikea und daher stand für mich relativ schnell fest, dass ich meine Möbel dort kaufen werde. Der Ikea in Spandau war für mich am besten zu erreichen, also wählte ich diesen für meine ausgedehnte Shoppingtour. Wie das Ganze abgelaufen ist, lest ihr hier in meinem Bericht.
Wenn man mit dem Auto zu Ikea fährt, wird man bereits positiv überrascht, denn das riesige Parkhaus ist kostenfrei nutzbar. Das ist toll, denn so muss Service aussehen. Das Gute an Ikea ist ja, dass man relativ einfach durch den Laden geführt wird. Die einzelnen Abteilungen sind durch den sprichwörtlichen roten Faden miteinander verbunden und zwischendrin kann man Abteilungen einfach auslassen, sollten sie uninteressant sein. So musste ich etwa nicht durch die Kinderabteilung. Am Schluss bin ich dann auch einfach an dem Pflanzen- und Dekoquatsch vorbeigelaufen.
Ich begann also bei den Sofas, denn mir fehlte noch eins. Positiv ist, dass ich alle Modelle ausgiebig probesitzen konnte, sodass neben dem Preis einzig mein Geschmack entschieden hat und kein nerviger Verkäufer. Als ich mich dann entschieden habe, konnte ich an einer der vielen Stationen bei einem Mitarbeiter gleich alles klar machen, anzahlen und ein Termin vereinbaren. Danach ging es weiter. Kleinere Möbel, wie etwa ein Badschrank oder das bekannte eckige Ikea Regal sucht man sich aus und nimmt sich am Lager die letzte Station vor den Kassen dann die entsprechende Packung weg.
Natürlich durfte auch ein Besuch in dem berühmten IKEA Restaurant fehlen, denn beim Einkaufen bekommt ja schließlich Hunger. Ich bestellte mir die leckeren schwedischen Köttbullar mit Preiselbeersauce und Pommes Frites. Dazu einen Softdrink, den ich so oft neu befüllen konnte, wie ich wollte. Nach dem Essen war ich satt und wurde dann ein wenig schläfrig, daher war es ganz gut, dass ich die Sofas schon hinter mir hatte. So setzte ich meinen Einkauf mit den erwähnten Schränken und Regalen fort und ging dann zur Kasse. Nach dem Kauf durfte auch ein Hot Dog an der Hot Dog Station nicht fehlen und so gönnte ich mir diesen auch noch. Ich transportierte meine Pakete anschließend zum Parkhaus. Da es zwischendurch zu regnen begonnen hatte, wurden die Kartons nass, weil der Weg zum Parkhaus nicht überdacht ist. Dies war in meinem Fall nicht schlimm, aber wenn man andere, empfindlichere Sachen kauft, dann kann die schon ein Problem werden.
Schließlich kann ich sagen, dass dieser Ikea den anderen in nichts nachsteht, sie sind ja auch alle irgendwie gleich. Das heißt aber nichts schlechtes, denn ich habe mich an den Aufbau gewöhnt und finde mich sehr gut zurecht. Die Möbel hatten wie immer eine sehr gute Qualität und mit dem Preis bin ich auch zufrieden. Jederzeit wieder. read more