Also ich will nicht die über die Gaststätte schreiben die als erstes kommt, wenn man von Kloster nach Grieben kommt. Das ist die Bilderkneipe die meine ich nicht.
Mir geht es um die Kneipe die danach kommt, der Enddorn mit dem Biergarten draußen vor der Tür. Nach einem schönen Abendspaziergang wollten wir in diesem Gasthaus einkehren und leckeren Fisch essen, der ja auch auf großen Werbeschildern vor der Gaststätte angepriesen wurde. Als wir die Gaststätte betraten wurden wir gleich mit den Worten empfangen: Bei uns gibt es nichts zu essen.
Verwundert sahen wir uns an und der Wirt erklärte uns dann in sehr rauem Ton, dass eine Gesellschaft bereits beim Essen sei und der Koch nun nicht auch noch extra für uns zwei kochen könne. Wir lugten vorsichtig um die Ecke und sahen, dass die Gesellschaft fast fertig war mit ihrem Essen. Eigentlich hätte man sagen können/müssen: Trinken Sie doch erst einmal eine Kleinigkeit und dann sind wir für Sie da..
An genügend freien Plätzen hat es nun wirklich nicht gemangelt.
Und das vor allem in einem angenehmeren Ton. Wir kamen uns jedenfalls wie Störenfriede vor und verließen diese Lokalität wieder. Ich frage mich nur, was machen diese Leute in der Hochsaison wenn es wirklich richtig voll ist?
Oder hat man in der Nachsaison einfach keine Lust mehr auf Gäste weil man schon erschöpft, kaputt und müde von der Arbeit in der Hochsaison ist?
Wir kamen uns jedenfalls wie in einer Zeitmaschine vor, die uns 30 Jahre zurück katapultiert hat in finsterste DDR Zeiten. Sie werden platziert
Wir gingen dann ins Hotel Hitthim gleich am Hafen von Kloster und wurden außerordentlich freundlich bedient. Das Essen dort war ganz hervorragend und der Service ganz einmalig.
Also ich kann nur sagen Zum Enddorn nie, nie wieder!!! read more