Unglaubliche Respektlosigkeit und Herabwürdigung meiner Person als Patient in dieser Praxis! - In Islamisierung begriffene oder bereits islamisierte Arztpraxis? Ungeniert praktizierte Zwei-Klassen-Medizin bereits in der Telefon-Warteschleife des Anrufbeantworters!
Diese radiologische Praxis wurde mir von der MAin eines unweit niedergelassenen Neurologen empfohlen. Deshalb vereinbarte ich dort einen Termin für eine MRT-Diagnostik, verbunden mit einer ca. 10-wöchigen Wartezeit.
Als ich nun kürzlich jene sich prätentiös "Die Radiologie" nennende Praxis erstmalig betrat, traute ich meinen Augen kaum, denn dort saß (in der Körpersprache mit wichtigtuerischem Gehabe) eine ca. 30-jährige, mit Hidschab bzw. Amira bekleidete Frau. - Nachdem ich bei Betreten der Praxisräume freundlich "Guten Tag!" gesagt hatte, setzte ich mich im Wartebereich zu den dort wartenden 6-7 Patienten.
Zu meinem Erstaunen wurde ich seitens der "Hidschab-Dame" sodann für die Dauer von ca. 5 Minuten völlig ignoriert! Sie vermied gänzlich den Blickkontakt zu mir und den restlichen anderen dort wartenden Patienten, sondern starrte statt dessen wort- und tatenlos auf vor ihr liegende Unterlagen. Erst später bekam ich mit, dass - quasi hinter einer Blende - zeitgleich am Rezeptions-Tresen noch eine zweite, nicht islamisch verhüllte Frau saß.
Nach ca. 5 Minuten des Sitzens im Wartebereich begab ich mich sodann zum Tresen, um zu Erfragen, ob denn nun die anderen Patienten im Wartebereich bereits von der Rezeption erfasst seien oder aber sich diesbezüglich noch in einer Warteposition befänden. Darauf antwortete die "Hidschab-Dame" sehr unfreundlich und kaltschnäuzig, sofern ich denn etwas wolle, hätte ich vor der Rezeption zu stehen!
Noch nie habe ich in irgendeiner Arztpraxis oder sonstigen medizinischen Einrichtung erlebt, dass dort (den mehrheitlich freilich nicht-muslimischen) Patienten eine mit Hidschab oder Kopftuch sitzende Person zwecks Anmeldung zugemutet wurde! Genügt es nicht, wenn diese Muslima ihre menschenverachtende, zu Gewalt und Tötungen anstachelnde Religion (dank immer noch uneingeschränkter Religionsfreiheit) ausleben kann? Muss sie denn selbige zudem auch noch mit den (nirgends im Koran vorgeschriebenen) Kleidungs-Merkmalen einer Verhüllung diese Tötungs-Ideologie auch noch provokativ zur Schau tragen?
Stehen die Inhaber dieser Praxis nicht zumindest auf dem Standpunkt, dass Religion jedermanns Privatsache ist? Weshalb müssen Patienten, welche in diese Praxis kommend sämtlich schon genug unter der Befürchtung oder aber Gewissheit einer schweren Erkrankung leiden dürften, zudem auch noch mit den offenen Zur-Schau-Stellung einer "Ungläubige-Tötungs"-Weltanschauung (s. Sure 47 Abs. 4) belastet werden?
Weshalb dulden die Praxis-Inhaber jene (zumindest für nichtmuslische Patienten) unzumutbare Situation bzw. haben diese gar gezielt initiiert?
Ich gestatte mit deshalb in jenem Kontext die Frage, ob es sich bei dem Mitinhaber PD Dr. med. Tahir Durmus um einen Muslim oder gar Islamisten handelt?
Sofern für mich nicht unabdingbar eine nochmalige über 2-monatige Wartezeit auf einen MRT-Termin angefallen wäre, hätte ich bereits beim Anblick der "Hidschab-Dame" jene Praxis mit soviel Respekt- und Würdelosigkeit postwendend wieder verlassen!
Und: Meine höflich vorgebrachte Bitte um die Möglichkeit einer (vorerst) mündlichen Beschwerde bei den Praxis-Verantwortlichen nahm eine Rezeptions-MAin zunächst freundlich auf, um mir sodann aber nach Rückfrage mitzuteilen, dass keiner der Ärzte mit mir sprechen wolle. Statt dessen solle ich mein Anliegen doch schriftlich vorbringen.
Seltsam: Bereits wenige Stunden nach dem Posten meiner Rezension erschienen gleich drei Rezensionen ("Daniel Kaan", "Ein Google-Nutzer", sowie "thomas flegel"), welche direkt (bzw. unter Anführung der Kopftuchträgerin) gegen die meinerseits vorgebrachte Kritik polemisierten; zugleich aber auch die Qualitäten dieser Praxis überschwenglich lobten. - Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass die Google-Regeln nicht nur Selbstbewertungen (insbes. auch unter Pseudonym) sondern auch die Beauftragung von Patienten zu Bewertungen strikt untersagen! Über dies wirken auch noch etliche andere Rezensionen unecht. -- Von jenem, in dem alten deutschen Sprichwort "Wer sich verteidigt, klagt sich an!" reflektierten Paradigma, scheinen die Praxis-Verantwortlichen noch nichts gehört zu haben!
Religion ist Privatsache, welche keinesfalls von den Mitarbeitern einer medizinischen Einrichtung zur Schau gestellt werden sollte! Irgendwann werden dies auch die Inhaber dieser Praxis noch begreifen und akzeptieren müssen, selbst für den Fall, dass es sich bei diesen um Islamisten handeln sollte! read more