Viel Wind um nichts besonders
Hier wurde ein baukünstlerisches neues Konzept umgesetzt. Allerdings ist die Machart nicht neu. Das gab es schon oft. Bis dato nannte man diese Form eines Bau einfach nicht fertig oder verwendete die Formulierung noch im Bau. Was die Berliner behörden so abnehmen und subventionieren ist schon einzig! Als künstlerisches Konzept werden hier nicht demontierte Altinstallationen, auch nicht entfernte falsche Installationen von Lieferanten des Neuausbaus bis hin zu mit Farbe überstrichenen Brandmeldern, Sichtbeton mit Holzschalungseinlage und in Rostschutzfarbe belassene Eisenträger geboten. Kinder können sich an den Eisenträgern der Treppen ganz erlebnisreiche Verletzungen zufügen. Da wird die Shoppingtour eventuell zum Horrortrip. Bei der an eine Scheunendisco erinnernden Beleuchtung hat man nicht einmal eine durchgängige Lichtfarbe hinbekommen.Sicherheitsleitungen wurden auf Alufensterrahmen verlegt. Naja und so sieht es eben aus wie in der Scheunendisco. Die wenigen Markengeschäfte in diesem Gebäude zahlen auf Grund der Lage ordentlich Miete. Das ist dann auch an den Preisen zu merken. Da ist ein Windgeschützter Flohmarkt interessanter.
Warum tut Berlin sich immer wieder so etwas an.
War enttäuscht bei dem Hype die Stadt Berlin darum gemacht hat.
Das Land Berlin hat das sicher intensiv subventioniert.
Kann man mit heruntergeschraubten Erwartungen hingehen. read more