* Hurricane Festival 2025 *
* getragen von Menschen,…read moregetrübt von Systemen *
* Festival-Überblick *
Das Hurricane Festival 2025 fand
vom 20. bis 22. Juni 2025 am altbekannten Location-Gelände statt. Etwa 70.000 Besucher sorgten für eine mitreißende, sommerliche Stimmung - bei glühender Hitze und einzigartiger Festivalenergie.
* Line‑Up & musikalische Highlights *
Das Festival bot ein abwechslungsreiches Programm von Indie über Pop und Rock bis hin zu Electro und Hardcore. Zu den Headlinern gehörten:
* Green Day - heiß erwartet, mit Momenten voll
Gänsehaut-Emotionen
* The Prodigy, Rise Against, Apache 207, Electric
Callboy, Biffy Clyro, Deftones, Sam Fender,
AnnenMayKantereit, Idles, Wet Leg, Yellowcard,
Jimmy Eat World u.v.m.
* Spannende Indieslots wie Slowdive, Lucy Dacus,
Nina Chuba, 01099 oder Zeal & Ardor
* Musikalische Highlights *
Das Line-up war stark kuratiert, abwechslungsreich und oft überraschend emotional:
* Green Day sorgten für einen der magischsten
Festivalmomente: Als ein junges Mädchen aus
dem Publikum ein Schild hochhielt, auf dem
stand, dass sie mit Billie Joe Armstrong singen
wolle, unterbrach er spontan das Konzert, holte
sie auf die Bühne - und gemeinsam brachten sie
das Publikum zum Beben. Ein ehrlicher, roher
Moment voller Emotion - genau das,
was Live-Musik so besonders macht.
* Location & Atmosphäre *
Bei rekordverdächtigen Temperaturen von über 30°C verwandelte sich das Gelände in eine brodelnde Hitzeschlacht - und genau das machte den Reiz aus. Das geschichtsträchtige Vier‑Bühnen-Areal
* Forest
* River
* Mountain
* Wild Coast
war perfekt verteilt, mit viel Platz für spontane Begegnungen, Tanzflächen und Chill-Out-Zonen.
* Polizei & Sicherheitsdienst - eine Höchstleistung *
Eines der größten Pluspunkte des Festivals:
So freundlich und aufmerksam habe ich die Polizei noch nie erlebt. Die Beamten mischten sich mit Humor unter die Menge, haben mitgewippt, kritische & spaßige Situationen charmant entschärft und halfen stets hilfsbereit weiter - selbst bei stark angetrunkenen Besuchern. Ein echter Vertrauensanker!
Ebenso toll:
Wenige des Sicherheitsdienstes sorgten bei der glühenden Hitze für Abkühlung - bewaffnet mit Wasserpistolen haben sie Besucher und Kollegen spontan geduscht und so für unbeschwerte Sommerlaune gesorgt.
* Organisation, Evakuierung & App *
Am Sonntag entlud sich gegen Abend eine Unwetterwarnung - Evakuierung aller Festivalbesucher inklusive. Das Gelände wurde geordnet geräumt, Besucher warteten im Auto auf Entwarnung, die Festival-App versorgte uns kontinuierlich mit Updates - Sogar ein Festival-Radiosender sorgte für Musik und gute Laune während der Wartezeit. Kudos an das Timing und die Organisation - das hätte deutlich chaotischer enden können.
inklusive Hinweisen wie "Trinkt genug Wasser" und "Sonnenschutz nicht vergessen". Das ganze Wochenende über !!
* Zwischenfall am Sonntagnachmittag *
* eine bittere Erfahrung *
Der Freitag-Genuss wurde am Sonntag durch einen Konflikt überschattet: unsere Familie, darunter unsere 16 * und 18 * jährigen Töchter und Freunde, sammelten gemeinsam Pfandbecher im Unseren eigenen Camp
Wir waren eine Gruppe aus mehr als 15 Personen
mehr als 700€ gaben wir aus für Getränken und Pfand !!
(nachweisbar - ausschließlich Kartenzahlung )
Unsere fünfköpfige Becherabgabe hätte fast 180€ eingebracht, doch dann kam das Team 412.
Laut Aussage der Teamleiterin in Schwarz sollten die Becher zurückbleiben, sonst drohe jeden der fünf das Abschneiden der Bändchen und Platzverweis.
Das nicht einmal rechtens wäre!!
Meine Tochter meldete sich bei mir und mein Ehemann und ich zogen zur Einsatzleitung und Polizei ..
auf dem Weg dorthin zog ich mir direkt alle benötigten Infos, auf mein Handy sowie Name Kontaktdaten etc. des Veranstalters!!
(Aus beruflichen Gründen habe ich die dafür benötigten Zuverlässigen Quellen )
wir konfrontierten zusammen das Team 412, das aggressiv und Nervös reagierte und mich später als aggressiv bezeichnete dass ich durch meine Tonaufzeichnung widerlegen konnte!!!
Letztendlich erhielten meine Kinder nur einen Bruchteil des Pfandbetrags zurück.
Die Begründung für die Drohung und das einkassieren das fandes im Höhe von 180 € war das das fand sammeln auf dem Campinggelände etc. verboten wäre
Weitere Bild Aufnahmen von uns zeigen
Das viele Pfandsammler von außerhalb am sammeln waren mit Handschuhen etc. und auch das Camping Gelände plünderten...
Wir wiederholten ausdrücklich, dass wir keine von den sind, wir auch Kontoauszüge vorlegen können und diese Becher ausschließlich aus unserem eigenen Camp und von unseren eigenen erworbenen Getränken stammen !!
Vorher hieß es auch,