Studentendorf Schlachtensee Photos
Recommended Reviews - Studentendorf Schlachtensee
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16 years ago
Oh man, the Studentendorf! Not exactly a tourist attraction, or a place to stay if you're passing through Berlin, but if you are doing a summer program at the Free University (or need to live in Zehlendorf for some reason), this is the place to be! I was housed here for a summer program. The units are 4-5 bedrooms a piece and are very spacious. The rooms themselves aren't huge, but there are large hallways and a decent kitchen/living room area. Everything's sparse and clean, kind of like an Ikea catalog. There's a bar, which was fun to get drunk at, and some grocery stores within walking distance. We had to take a bus to get to the nearest U-Bahn stop (Krumme Lanke). There was a cigarette vending machine there, as well as a super old map of the building layout that had been graffitied and was totally useless. I know my friend rented a room there while he was looking for housing shortly after moving to Berlin, so I'm not sure what that kind of situation is like. I think pretty cheap, since you're nearly an hour from Mitte and anywhere else you'd probably like to go! Still, awesome place to party with a bunch of college kids. read more
12 years ago
Studentendorf Schlactensee is the worst place for stay in if you are going to conduct your long term studies here. The rate of tenants comes and goes were very high. I was lived in house with SB-Basic+ (30 tenants in a house - 3 floors) and the condition of the room was just awful. The size is like less than 10m2. The so-call fully furnished kitchen was just full with the bunch of broken equipments. The management were weak, i had friends who made complaints at office about his/her room electricity issues, and after 10+ times of report, they still unable to send someone. The management practically tried to ignore everything after got you settled in and paid the money ! Unlike the room in studentenwerk or other private house, in studentendorf schlachtensee. There is no private refrigerator, me and my housemates' food were stolen everytime !!!!! Anything you put in kitchen might gone ! Just put little bit effort, you definitely can get a better room with larger space and lower price in other places !!!!! read more
11 years ago
The disparity between what you see on their website and what you get is shocking. They have pictures, but of course only of the new building (the expensive rooms, of course), and if you want pictures of any other accommodation there you're out of luck. When you get there, it's clear why. While the rooms are decent space-wise, the "all-equipped" kitchen is ridiculously old and only minimally functional, the fridge space is minimal, and the furniture is... nothing you would willingly put in your home. On top of that, the staff is unhelpful. Do yourself a favour : get an airbnb/hostel room for the first few days and find a PROPER WG. read more
11 years ago
Rooms are quite expensive and it is not worth it, since this Studentendorf is faraway from the city centre. Living conditions are good only if you pay a lot of money. Otherwise, you end up in old and creepy palaces full of dirty people. The rental office doesn't help you, but only ask for more money whatever it happens. I strongly recommend you to find accomodation elsewhere. read more
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14 reviews that are not currently recommended
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16 years ago
Der Alptraum Berlins Lass dich von der schicken Broschüre und der tollen Internetseite des Studentendorfes nicht blenden, die Realität sieht nämlich unfassbar übel aus. Einfach alles, wirklich alles an diesem Dorf ist grauenhaft. Ich wohne seit 2 Semestern in einem der sogenannten Studentenbuden EXTRA (also ein Einzelzimmer) für unverschämt teure 195 Euro im Monat. Die Zimmer sind unerträglich klein und erinnern eher an Gefängniszellen, nicht nur der Größe wegen sondern auch aufgrund des Komfort, welcher leider nicht existiert. Die Fenster isolieren unschlagbar schlecht, es regnet und zieht ins Zimmer, hinzu kommt dass die uralt Heizung auf höchster Stufe gerade mal lauwarm rüber kommt, eine vor allem im Winter sehr tolle Kombination. Bei mir steht die Heizung deshalb schon seit Monaten auf höchster Stufe, man zahlt ja wenigstens keine Nebenkosten in diesem Rattenloch. Wer auf die dumme Idee kommen sollte mal eben im Winter das Fenster zu öffnen, um ein bisschen zu lüften, der darf sich freuen dass es im Anschluss gefühlte 2 Jahre dauert bis das Zimmer wieder halbwegs warm erscheint. Ein wirklich warmes, kuscheliges und gemütliches Zimmer kannst du dir im Winter jedoch komplett abschminken, dafür sind die Heizungen einfach zu mies, für Leute die empfindlich auf Kälte reagieren, bzw. sich schnell mal ne Erkältung einfangen also die Hölle. Der kostenlose WLAN-Internetzugang ist ein schlechter Witz. Eine 3000er Leitung für 25 Leute. Nein, ist wirklich kein Tipp-Fehler. YouTube-Videos oder ähnliches sind somit ungenießbar, hinzu kommt dass der Router mehrmals täglich den Geist aufgibt und man immer wieder mal stundenlang kein Internetzugang hat. Hin und wieder fällt er auch mal den ganzen Tag aus, gerade für Studenten also echt topp. Die Wände der Zimmer müssen offensichtlich aus Styropor bestehen, ich kann es mir nicht anders erklären. Man hört jedes Wort und jedes noch so kleine Geräusch seines Nachbarn, meiner spricht leider eine Fremdsprache, ansonsten wüsste ich mittlerweile wohle jedes noch so kleine Detail seines Privatlebens. Es ist dementsprechend fast unmöglich konzentriert zu lernen oder nur zu lesen, da eine ununterbrochene Geräuschkulisse dafür keine Möglichkeit lässt. (Ich habe das Glück an der Außenseite des Hauses zu wohnen, und habe somit nur einen Nachbarn. Ich will mir nicht vorstellen wie es ist links und rechts einen zu haben.) Ich könnte allein über die Zimmer seitenweise so weiter schreiben, aber ich würde gerne auch noch ein paar andere Glanzstücke erwähnen. Genau wie alles andere in diesem Dorf sind natürlich auch die Gemeinschaftsbäder steinalt, völlig abgenutzt und ekelerregend dreckig. Es gibt in der Regel 2 Duschkabinen mit versifften Kacheln und abgewetzten Duschvorhang. Ein stinkendes und nie sauber anzutreffendes Klo befindet sich in einem kleinen Vorraum am Eingang des Bades. Es gibt offiziell zwar einen Reinigungsdienst, der 2 Mal die Woche die Gemeinschaftsräume reinigt (also auch Küche und Flur), jedoch merkt man schnell dass das Wort reinigen hier mehr so Placebo-ähnlich verwendet wird. Soll heißen, man weiß zwar dass geputzt wurde, leider sieht man davon absolut gar nichts. Und da es sich hier schließlich um ein Studentenwohnheim handelt, sind fast alle Mieter junge Leute die frisch von zu Hause ausgezogen sind und somit nicht unbedingt gewohnt und erst recht nicht geneigt sind ihren eigenen Dreck zu entfernen. Fazit Bad: Wer das Bad um der Körperhygiene wegen aufsucht, wird sich im Anschluss nicht selten schmutziger fühlen als vorher. Nun zur Gemeinschaftsküche: Sieht leider nicht sonderlich besser aus als das Bad. Es gibt keinen Ofen, nur ein paar, wie soll es auch anders sein, steinalte und versiffte Herdplatten, bei denen es fast schon ein physikalisches Wunder darstellt dass diese überhaupt noch funktionsfähig sind. Selbstverständlich liegt überall dreckiges Geschirr und Essensreste rum, die 2 Mülleimer die in der Küche stehen werden so gut wie nie geleert und sind stets pyramidenförmig mit allem möglichen stinkenden Zeugs getürmt, jeder kann sich also vorstellen dass ALLEIN der Geruch beim betreten der Küche den Appetit beleidigt, schaut man sich dann noch im Raum selbst um hat sich das mit dem Hunger schnell mal wieder erledigt. Es gibt auch noch eine Mikrowelle und `nen Toaster, Zustand dürfte mittlerweile wohl jedem klar sein. Vor der Küche stehen noch 2 Kühlschränke, wie immer völlig unzureichend für so viele Bewohner, hinzu kommt, dass gerade wenn es um den Kühlschrank geht, das Wort Gemeinschaft wohl großgeschrieben wird, denn es wird sich auch gerne Mal beim Vorrat des Mitbewohners bedient. (Anmerkung: Dies kann natürlich keine Kritik am Studentendorf Schlachtensee darstellen, sondern ist auf die größtenteils jugendlichen Mitbewohner zurückzuführen, aber ich denke dass es hier durchaus sinnvoll erscheint dies zu erwähnen) Fazit Küche: Wie oben bereits erwähnt wohne ich seit 2 Semestern hier, die Küche habe ich KEIN EINZIGES MAL genutzt. Aus Ekel. read more
15 years ago
Meine Erfahrungen mit dem Studentdorf Schlachtensee: Ich wohne seit einem Semester in dem Studentendorf, habe ein kleines (9,75!!!! qm) Zimmerchen mit W-Lan und bezahle dafür 195Euro im Monat. (20Euro davon für das W-Lan) Als ich damals am Wochenende angekommen bin und endlich herausgefunden hatte, wo ich denn nun meinen Schlüssel herbekommen soll, suchte ich das Haus, in dem ich nun für 11Monate (denn solange bin ich vertraglich gebunden) wohnen sollte. Als ich zum Hausflur rein kam, standen einige volle Müllbeutel vor ein paar Türen aber ansonsten war es erstmal ganz ok. Irgendwann habe ich dann sogar jemanden getroffen, mit dem ich mein Zimmer suchen konnte. als wir es hatten, ließ er mich allein...wahrscheinlich aus Angst vor meiner Reaktion. Ich öffnete die Tür, trat ein und stand in einem muffig riechendem Zimmer...oder eher in einer Kammer. Der Schreibtisch hatte wohl seine besten Tage schon viele Jahre hinter sich und das Bett sah so aus, wie ich es mir beim Bund vorstelle. Ansonsten gab es nur noch einen eingebauten "Kleiderschrank", eine weiße Schreibtischlampe und ein paar alte weiße Bretter, die an die Wand gezimmert, wohl eine Art Regal darstellen sollen. Mich überkam erstmal ein Gefühl von: Ähm, hier bin ich wohl falsch. Das Zimmer, das ich gemietet habe, muss wohl irgendwo anders sein. Naja, ich stellte meine Sachen ab und dachte mir: "Hmm, am besten, ich schau mich erstmal ein wenig im Haus um. Zuerst die Küche: Nicht viel gesehen außer Schimmel, Gammel, Müll und dreckiges Geschirr. Ok, dann das Bad: Gemeinschaftstoiletten: Alt, gammelig, dreckig. Das Waschbecken voll mit Malerfarbe. Ok, das Gemeinschaftsbad: 3 Duschen mit schimmeligen Duschvorhängen. Wenn neben dir auch jemand duscht, läuft das Wasser von dem direkt zu dir rüber. Lecker!!! 3 Waschbecken: Gammelig, dreckig... Die Wände: Schimmel Der Boden: Eine Mischung aus altem Wasser, Haaren, Dreck... Naja...bloß schnell wieder ins Zimmer. Im Zimmer wieder angekommen, wollte ich erstmal das Fenster öffnen...zum Lüften... Und siehe da: Schimmel am Fensterrahmen. Naja, noch hatte ich die Hoffnung, ein paar nette Leute kennen zu lernen. Mittlerweile weiß ich: Jeder macht seins! Man grüßt sich nicht, ignoriert sich, geht sich aus dem Weg. Ein paar Leute haben da wohl auch Kontakt zueinander. Das sind dann aber die Leute, die wohl auch gemeinsam aus einem Land angereist sind. Da wird sich dann auch nachts halb 2 lautstark auf dem Gang unterhalten. Macht Spaß zuzuhören,wenn man mal wieder nicht schlafen kann, weil die Toilettenspülungen durch das ganze Haus dröhnen, die Heizungen laute Geräusche machen oder man sich mal wieder tierisch aufregt, weil das W-Lan seit 3 Wochen wieder nicht funktioniert und die Hausverwaltung nichts unternimmt. Oder weil der wachsende Schimmel die Atmung erschwert. Hat man ein Anliegen oder eine Beschwerde, ist keiner wirklich zuständig. Mein Fazit: NIE WIEDER!!! Leider ist hier 1 Stern das Minimum. Aber eigentlich ist auch der zu viel. read more
15 years ago
If you're looking for student housing I'd recommend looking elsewhere. Anywhere. I had the misfortune to spend a month here in one of their dorm-style residences (Haus 18). Despite posters all over the area announcing the presence of wireless internet . . . there was no internet! None. If I wanted to go online, I had to either pay for wireless at their on-site bar, or go to the antiquated "computer room" with ethernet cable in hand, and both of these options had very limited opening hours. Repeated complaints to the Rathaus on this topic were shrugged off. It gets better. My room had curtains, but many of my classmates also living in Haus 18 did not; complaints about this were similarly ignored. Heaters did not appear to work (fortunately we were there when it was still relatively warm). The cherry on top - down the corridor from me lived a hostile middle-aged man, who appeared to have resided in the Studentendorf forever despite a deep and abiding hatred of students. He was not affiliated with the management, as far as we could tell; he had no duties or responsibilities; he had a private refrigerator and oven in the kitchen, and a private washing machine in the bathroom, all of which we were forbidden to use. My friend's boyfriend came to visit, and this weird man *locked him in the bathroom* (he had to use his cell phone to call for help), for reasons we still cannot fathom as the man never spoke to us. I wish I were kidding. But wait, there's more! One of my classmates, who had a room on the ground floor, looked outside her window at 2 am and encountered a strange man's face staring back at her. She screamed, he vanished, she complained to the Rathaus and got the reply "wow that's weird, we've never heard of anything like that happening here before!" She was transferred to a room in the second floor of another Haus (which did have internet), where a current resident told her that, apparently, the midnight stalker is *actually a Studentendorf resident* who has been living there for *several years now.* Everyone knows about his going-around-peeping-in-girls'-windows habit, but the Rathaus refuses to do anything about it until there is, quote, "proof" of his misbehavior. The resident then described a scene simultaneously comical and tragic, which we gather happened in the recent past, in which a group of girls living there actually ran outside in the middle of the night with a camera and *chased this guy around the building*, trying to get a photo of him to show to the Rathaus (they were unsuccessful). Ladies, does that not make you feel extremely unsafe? I'm amazed no one has sued these people yet. Further notes: it takes roughly 45 minutes via public transit to get anywhere you want to go from here; if you lose your key, they charge you €200. I've heard of other folks staying there, in other buildings, with less traumatizing experiences, but I can honestly say that no amount of money would convince me to return there. Blech. read more
15 years ago
Oje,oje, was für ein Gemäuer!! Schade das manch ein Studierender auf so ein Zimmer angewiesen ist. Wir habe unseren Augen nicht getraut, so etwas zu sehen. Aber der Reihe nach: Wir haben unsern Sohn am Montag, 03.Oktober 2011 ins Studentendorf gebracht. Nach der Anmeldung, Schlüssel Entgegennahme sind wir zum Zimmer gegangen. Schon beim betreten des Wohnhauses schlugen uns alle Gerüche, Kochdünste, Toiletten- und Sanitägerüche entgegen, von Frischluft keine Spur!! Aber das war ja gar nichts zu dem, was wir beim betreten des Zimmers erlebten. Das Zimmer glich einer Abstellkammer, die Fenstervorhänge waren schmutzig und hingen wie Fetzen vor den Fenstern, Fensterscheiben sind saudreckig, aber man schaut sowieso nur auf einen ungepflegten Strauchhügel, das Bettgestell ist wohl noch wie alle weiteren Möbel aus der Erbauer zeit, 1957- 1959 und hat nicht mehr alle Federlatten, Die Matratze gehört auf den Sperrmüll, sie ist durchgelegen und fleckig. Der Einbauschrank ist eine Zumutung, Schmutzig und Kaputt, keine Schlüssel vorhanden, Spanplatten, auch von der Erbauer zeit .Der Schreibtisch und Stuhl sind bestenfalls für Kinder zu gebrauchen, nicht für einen Studierenden ! Die Decken- und Schreibtischlampe werfen nur ein spärliches Licht, dem ganzen Schmuddelzimmer angepaßt. Ja, wir glauben wenn wir Berichte in den Medien von Gefängnissen gesehen haben, fragen wir uns heute, warum muß man für so ein Zimmer sehr viel Geld bezahlen und eine Gefängniszelle, größer, und mit einer sehr viel besseren Einrichtung ausgestattet ist, finden wir das sehr, sehr schlimm, und Menschenunwürdig. Hoffentlich muß unser Sohn niemals die Küche benutzen, die Fett und Schmutzpeke hält wohl alles zusammen, der Fußboden und das Inventar, Saudreckig!! Ekelhaft!! Aber die Krönung sind die Toiletten und Duschen, sowie Waschbecken, wir wissen nicht wie man so etwas einen Menschen zumuten kann, Schmutzig, Kaputt, und pekige Duschabtrennungen u.s.w. Mein Fazit, Tiere in einen Stall auf einen Bauernhof leben höchstwahrscheinlich sauberer und schöner. Was sollen die Studierenden machen, die gerade aus der Schule gekommen sind, ein behütetes Elternhaus hatten und nun in solch einen Zimmer(Hütte, Loch) leben und arbeiten müssen. da sie sich vom Internet mit den Schmuckbildern haben täuschen lassen. Es muß doch möglich sein, bei Zimmerwechsel eine Durchsicht zu machen, so das zumindest alles in Ordnung ist. Aber das ist wohl zu viel verlangt. Wir weden so schnell wie möglich für unseren Sohn ein anderes Zimmer in Berlin suchen. Selbstverständlich muß sich jeder ein eigenes Bild machen, wir für unseren Teil sind restlos bedient, und wir können nur jeden vor einen Mietvertragsabschluß vor Besichtigung warnen. read more
15 years ago
Entsetzlich! Ich habe im Sommer 2010 meine Tochter bei ihrem Umzug in das Studentendorf begleitet. Wir hatten dieses Wohnheim wegen der schönen Lage und wegen der vermeintlich gut ausgestatteten Zimmer ausgewählt. Die Hausverwaltung sagte uns, wir könnten rund um die Uhr einziehen! Der Schlüssel würde im Schlüsseltresor hinterlegt werden, wo wir ihn mit einem Code abholen könnten. Bei unserer Ankunft konnten wir dann aber weder mit unserem Code einen Schlüssel aus dem Tresor abholen, noch konnte man unter der 24h Notfallnummer eine Person oder auch nur einen Anrufbeantworter erreichen! Wir waren gezwungen, um 2 Uhr morgens ein Motel zu suchen, um nicht nach 8 Stunden Autofahrt ohne Übernachtungsmöglichkeit dazustehen! Am nächsten Tag sagt man uns dann, das wir bestimmt den falschen Code eingegeben hätten und daß das Notfalltelefon immer besetzt sei. Meiner Tochter zu Liebe habe ich dann darauf verzichtet, eine noch größere Szene zu machen. Wir bekamen die Schlüssel und gingen in das entsprechende Haus. Schon beim betreten schlug uns ein Geruch wie in einer Imbißbude entgegen, das Zimmer war entgegen der Fotos mit alten, abgenutzten Möbeln, einem winzigen Schrank und einer fleckigen Matratze ausgestattet. Die Küche war in einem absolut verdreckten Zustand. Es gab einen verkrusteten Herd ohne Backofen und einen vergammelten Tisch, ganz abgesehen von den Kühlschränken!!!! Im Badezimmer fanden wir offen verlegte Rohrleitungen an den Wänden, schwarzen Schimmel an der Decke und eine ekelerregende Duschkabine. "Das ist ja hier auch kein Hotel" und "Nein, wir haben kein anderes Zimmer" war die Auskunft eines reichlich arroganten Leiters der Vermietung darauf im Büro der Hausverwaltung. Meine Tochter ist dann für zwei Wochen bei einer Bekannten untergekommen, bis sie ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft gefunden hat. Bis wir allerdings unser Geld wieder vom Studentendorf zurückhatten vergingen Monate! Eigentlich war damit die Sache für mich erledigt, meine Tochter hat mir allerdings vor ein paar Tagen einen Zeitungsartikel über die Anlage geschickt. Dort scheint es ja weiterhin Methode zu sein so zu arbeiten und potentielle Mieter mit 100% gestellten Fotos zu täuschen. Ich schreibe daher diesen Artikel als ausdrückliche Warnung!!! Wie schon in einem anderen Artikel geschrieben steht, würde ich hier eigentlich gerne 0 Sterne vergeben oder auch MINUS 5. read more
15 years ago
Schlachtensee will zwei sachen haben. Deine Seele und dein Geld. Das wohnen in diesem Studentenwohnheim würde ich niemals empfehlen, es sei denn, man müsse sich zwischen Schlachtensee und die Obdachlosigkeit entscheiden. Was man auf dem Bildern in der Webseite des Studentendorf Schlachtensees sieht, im Bezug auf Zimmern usw. ist nicht was wirklich angeboten wird. Es gibt zwei arten von Häusern in dem Wohnheim, die für leute die einen Einzelzimmer mieten und die Wohngemeinschaften. Bei den Einzelzimmern kriege man den Eindruck, mann wohne in einer Zelle. Viel spass, dabei, falls du an klaustrophobie leidest. Zimmern in den WGs sind um einiges grösser als die Einzelzimmer, aber aus meine erfahrungen als bewohner, muss sagen, dass die WGs ziemlich mangelhaft ausgestattet sind. Die gebäude sehen von der strasse unattraktiv und alt aus und von innen erst recht. Wer das Glück hat, im Haus 27 oder 26 zu wohnen, sei es am erdgeschoss oder im ersten stockwerk wird sich besonders darüber freuen, dass seit Sommer 2010 ein Aldi vor der tür gebaut wird, was das studentendorf nicht gerader schöner macht. Weiterhin ist die Verwaltung alles andere als hilfreich, denn ihre öffnungszeiten sehr kurz und unregelmässig sind, ausserdem sind die Leute, die da arbeiten, alles andere als aufmerksam auf das, was ihre Mietern brauchen. Solltest du dein schlüssel verlieren, freu dich darauf, zweihundert euro zahlen zu müssen. Die einzige möglichkeit um wäsche zu waschen sind die waschmaschinen welche die Verwaltung in mehrere Häuser zu verfügung steht, allerdings muss man dafür spezielle überteueren waschmarken bezahlen, welche nür bei der Verwaltung zur verfügung stehen. (siehe unregelmässige öffnungszeiten) Was der Lage des Wohnheims betrifft, es befindet sich ca. 15-20 min. zu fuss vom S-bahnhoff Schlachtensee, wie der name erraten lässt. Die einzigen S-bahn linien welche die bewohner des Dorfes nach hause bringen sind S1 und S7. Ausserdem ist der Bus 118 der einzige der bis dahin fährt, ausser einen Nachtbus vom Alexanderplatz der über eine Stunde braucht um dich in der nähe des Wohnheims zu bringen. Weiterhin ist der verkehr des 118 ziemlich unregelmässig und der Bus fällt mehr als oft aus, wenn der Winter eintritt. Mein fazzit: Hier zu wohnen lohnt es sich nicht, es sei den, man kann keine andere möglichkeit finden. read more
15 years ago
Versuchsanstalt??? Ich wollte den negativen Bewertungen im Internet nicht soviel Glauben schenken, also bin ich heute (September 2011) selber da gewesen. Leider muss ich sagen, Ihr habt alle recht! So etwas ranzig, versifftes runtergekommenses Irgendetwas habe ich noch nicht gesehen und ich war war schon in vielen dritte Welt Länder. Die Verwaltung ist ein schlechter Scherz. Wussten erst nach 30 Minuten, welche Zimmer wirklich frei sind. Habe dann die einzelnen Stationen abgeklappert. Wer einen exotisch nach Fäkalien duftenden Geruch bevorzugt, wird damit schon in den Hausfluren bedient. Alles sehr schmuddelig. Ich dachte mir jedoch, man wohnt ja nicht in den Hausfluren, also weiter. Die erste WG konnte mir nicht viel Auskunft geben. Waren alles Ausländer und nur zwei konnten Englisch. Naja wenn 5 Kulturen aufeinander treffen, brauch ich ja nichts dazu sagen. Einer war dabei, der sagte ich müsse mich damit abfinden, dass er nicht spült. Das machen bei ihm Zuhause nur Frauen. Nette Überraschung die wohl erwarten wird. Die jeweiligen Zimmer haben wirklich eine guten Stand und sind gut in Schuss, wenn man die Uhr 12 Jahre zurück dreht. Der pentrante Geruch war im Zimmer auch nicht so schlimm. Das Fenster ist undicht gewesen und somit die Dauerlüftung aktiviert. Die Küche hatte eigene Bewohner, jedoch keine gewollten. Der Duschvorhang hat auch ohne Haken in der Dusche gestanden. Die Internetverbindung habe ich mit meinem IPad versucht. Lächerlich. Da ist die Edge Verbindung schneller. Vergiss auf jeden Fall YouTube! Fitnessraum ist nur Anfänger, da die Gewichte geklaut sind. Dieser Club18 ist die reinste Hölle. Ich war nochmal bei der Verwaltung und habe das angesprochen. Habe mir anhören dürfen ISt kein 5 Sterne Hotel " Die Nacfrage ist da" Ist doich nicht so schlimm, gehört zu Studentenleben dazu.. Pervers. Also spar Dir den Weg dorthin, außer Dir soll mal geboten werden soll, was unsere Ungezieferwelt in unseren Gefilden zu hat. Ach ja, die Bilder sind auch von GesternViel Spass read more
15 years ago
I just moved out of there after living there for three months. Incredibile! Don't go there; you will waste money and your health, psycically and mentally. I don't know how they run this place. Everybody who wokrs there seems to be slow like italian beureaucrats. And i wonder where they made the pictures on there website? Build a new house and a new room? My room looked like a room in a homeless people shelter. A old desk, a old chair, a bed with a old matress and a small drawer. This was also not a place only for students; there were some unemployed people living there also and making party every few days. After one week the lamp in my room did not work. At the reception they show my this old guy who was walking outside; he should fix my lamp. When I talked to him he started shouting at me: I have no time and I don't care. Go away! People in my house helped my fix the lamp and told me the technical guys there are all crazy; one is a psycho, one is mostly drunk and the other one is from eastern europe and looks like a gangster. So nobody repaired my leaky window, or the broken furniture in the kitchen or anything else that was broken there. The kitchen was always so dirty; i only cooked there one time. If you put food in the fridge you had a 101% chance that it was stolen the next day. People that lived there longer had there own small fridge and a microwave in there room. But the worst is the atmosphere; it is not there! Most people move out very quickly after coming there, nobody cares about nobody! Some days before I left there somebody killed himself in his room and they found him only days later. People told me that this has happens there two or three time a year. I'am happy that I'am living at friends room for the last three weeks in Berlin, but not there anymore! read more
13 years ago
Hallo! Das Leben in Studentendorf ist schrecklich. Die Verwaltung unhöflich und nicht hilfsbereit. Hast du eine Frage, dann ist es dein Problem, das Geld für Kaution darfst du sogar bar zahlen, aber sobald du das Zimmer hast, so darfst du nur überweisen und das ist für Rathaus völlig egal ob du Probleme damit hast oder nicht, denn dass ist wieder mal dein Problem! Wenn du Erasmusstudent bist und zurück nach Heimat kehren musst, auch wenn es nicht am Ende des Monats ist so musst du trotzdem für ganzen Monat zahlen. Wenn aber dein Flug am Wochenende ist so hast du Pech. du zahlst entweder für die zwei Tagen, obwohl gar keine in dein Zimmer zieht oder schläfst auf der Straße.Die Küche in meisten von Häusern sind sehr schmutzig, viele verschiedene Fliegen besuchen dein Essen, die Putzfrau anstatt zu putzen meckert nur rum. Ein kleines Zimmer von 8-10 qm kostet über 300 Euro. Im Gäste Haus, wenn man noch keine WG hat ist es noch schlimmer. Die Wcs und Dusche werden unbeachtet benutzt von Männern, obwohl sie für Damen bestimmt sind, deswegen weiß niemand wo ein WC für Frauen ist und wo für Männer . Das Essen, die schön im Kühlschrank ist kann man meistens am nächsten Tag nicht mehr findenes verschwindet einfach spurlos. Obwohl die Putzfrauen jeden Tag den Gästehaus putzen stinkt es nach Schmutz!!! Die Bettwäsche sind meistens stinkig und nicht gewaschen!!!Obwohl man für alles bezahlt muss man auch zusätzlich auch Spülmittel und andere Sachen fürs überleben kaufen. Im Bad ist Schimmer und Verstopfungen!!! Aber was können wir schon als Ausländerstudenten machen?! Wir haben nicht viel Auswahl! read more
6 years ago
Das Studentendorf unfassbar unkomfortabel und einfach nur schlecht. Als Student lebt man abseits von Berlin und es wirkt wie ein Ablageplatz für Auslandsstudenten. Ich habe in einer 20qm "Wohnung" gewohnt. Meine Küchenzeile bestand aus einem 2 Flächen Kochfeld und einer Spüle, sowie einem kleinen alten Kühlschrank ohne richtiges Eisfach. Es ist also überhaupt nicht so wie auf dem Bild von deren Webseite. Dazu hatte ich richtig schlechte Möbel und eine richtig Billige Matratze. Das bequemste daran war mein selbst mitgebrachter Schreibtisch und Stuhl dazu. Weiterhin gibt es hier das eduroam Netzwerk zur Verbindung mit dem Internet. Dies bricht andauernd zusammen und ist generell richtig schlecht. Einen eigenen ISP zu nutzen ist verboten (warum auch immer). Das 4G Netz ist hier auch unfassbar schlecht. Das Badezimmer war ok, ist aber auch schon echt alt. Dafür das hier also alles saniert sein soll, ist der Komfort und die Qualität aus meiner Sicht extrem negativ. Der Waschsalon ist in Ordnung. Die Menschen (wenn man denn mal jemanden hier trifft) sind sehr nett. Bio Supermärkte sind alle sehr nah am Dorf, was das einkaufen einfach gehalten hat. Ich rate sehr stark davon ab in das Studentendorf zu ziehen. Lieber nach einer eigenen Wohnung/guten Studenten WG umsehen. read more
15 years ago
AVOID AT ANY COST?? I stayed for 2 months in the Studentendorf Schlachtensee and I can agree with all points of the other feedbacks. There is nothing more I can say except that the staff is very unfriendly and incompetent. After 2 months I still don't have my deposit back. First I had to mail them to remind them and then they only paid me 70,- Euro back instead of 300,- telling me I did not pay the first rent, which is wrong. Fortunately I have a receipt that I paid the first rent in cash. Otherwise I would have lost 230,- Euro to them. And Im pretty sure they did this on purpose. I forgot to mention: Druring my stay, we had a peeping tom on the loose! When it was dark outside, he was loooking in other peoples windows and the staff din't do anything about it. Here in the US, they would have had security guards all over the place!!! But in the Studentendorf Schlachtensee they did nothing but post some notes, saying you should call the police if you have an angst-issue... All in all you really should avoid this crappy hostel. Find another place to stay.. think about all the bad ratings! So I can say the same: AVOID AT ANY COST!!!!! read more
16 years ago
I thought, you get to see things like this only in tv. There you'll see tourists, having booked a supposedly nice hotel, from the looks of it in the catalogue and when they arrive there in person, after some days they know they are f-ed. To make longs things short: Small rooms, ramshackle buildings, unsanitary bath-rooms & kitchens, ungracious personel, expensive compared to rents in Berlin, always-failing wifi internet and bad connectivity for commuters like me. Oh, I'm so outta here... If you can understand German, you might want to peek at this forum and find some more yucky facts: http://www.studis-online.de/Fragen-Brett/read.php?22,830298,page=1 read more
14 years ago
I also wrote this on google maps, but I also write this here so people get warned before! Only live there if you can tolerate disgusting toilets, bathrooms, sticky kitchens, unsocially neighbours, cockroaches and ants. My girlfriend rented a room there in start of 2012 and so I got stay there quite often. Even so it was cheap, we left after two months, as this was too depressing. If I had red the negative reviews before (which are really true), we wouldn't rented a room. read more
6 years ago
We offer high quality & furnished accommodation for students of the universities in Berlin. You need a room and you want to live in good company? Get in touch! read more
















