Ich wurde am 24.09.2025 wegen einer Achillessehnenruptur und einem Längsriss in der Peronealsehne im sporthopädicum operiert. Im Anschluss an die OP hat sich die OP Wunde an der Achillessehne infiziert. In der Folge entwickelte sich eine Wundheilungsstörung und die Wunde eiterte. Der Operateur hat trotz meiner intensiven Bemühungen um einen Vorstellungstermin erst nach drei Wochen eine Wundkontrolle vorgenommen und erst dann ein Antibiotikum verordnet. Dann erfolgte für 2 Wochen eine engmaschige Kontrolle mit regelmäßigem Verbandwechsel. Obwohl die Wunde weiterhin sehr nässte, war eine weitere Kontrolle nur noch über die Übersendung eines Foros erfolgt, auf das ich keine Antwort mehr erhielt. Der Nachbehandlungsplan mit der Mobilisierung wurde ausgesetzt, da die OP Wunde erst zuheilen musste. Ich erhielt Verordnungen für Lymphdrainage und KG lediglich für das Muskeltrainung im Oberschenkel. Eine Fußmobilisierung konnte auch nach 10 Wochen nicht erfolgen, da die Wunde immer noch nässte und nicht zuheilte. Eine weitere Verordnung für Physiotherapie wurde von einem Vorstellungstermin beim Operateur abhängig gemacht, sodass die bisher verordnete Physiotherapie Ende Dezember 2025 endete, ohne dass die Mobilisierung des Fußes nach der Achillessehnen-OP bisher erfolgt war. Den frühesten Termin beim Operateur erhielt ich Anfang März 2026, sodass eine Mobilisierung nach der OP tatsächlich nicht erfolgen konnte. Die Nachbehandlung nach einem operativen Eingriff in dieser Praxis ist sehr schlecht und verantwortungslos. Ein möglicher OP-Erfolg ist durch die fehlende kompetente Nachversorgung nicht gewährleistet. read more