Im letzten Jahr habe ich das erste Mal an der Nacht der Museen teilgenommen. Obwohl ich ganz ehrlich sagen muss, dass ich meine Karte viel zu spät gekauft habe und so keinen guten Gesamtüberblick erhalten konnte. Ich habe nur kurze Zeit in der Kunsthalle verbracht, wobei ich hier einen absolut positiven Eindruck gewinnen konnte, sowie etwas längere Zeit im polnischen Institut. Dort war es aber sehr voll und ich muss mich Young-mi K. auf jeden Fall anschließen: Es ging hier wirklich hauptsächlich ums Bier und in diesem Fall ums Essen. Gut, es gab noch einen ganz tollen Bandauftritt, aber die Menschenmengen verhinderten irgendwie, dass die gemütliche Jazzstimmung so wirklich ankamen. Nach ca 1 Stunde durch die Stadt hetzen haben wir uns dann entschieden, die 12- Euro- Karten noch voll ausnutzen zu wollen und sind ins Foyer am Worringer Platz gefahren, was mir auch ganz gut gefallen hat. Trotz der positiven Punkte gab es an diesem Abend allerdings ein überwiegendes Gefühl bei mir und allen MItpilgern und das war purer Stress. Es gibt auf jeden Fall zu viele Veranstaltungen als dass man sich gemütlich alles angucken kann. Und das ganze als "Nacht (!!!) der Museen" zu bezeichnen und dann doch so früh enden zu lassen... naja. Eigentlich gehe ich da doch lieber außerhalb eines solchen Events ins Museum. read more