Icb bin schon lange bei Dr.Dupka. Vielen Dank für Ihre gute Behandlungen! Habe den schlechten Beitrag von der Frau gelesen. Kopf hoch! Sie sind für mich und meine Familie der beste Arzt. Hierzu folgende Anektode, die ich gefunden habe:
Wie fruste ich meinen Arzt?
Ich begrüße meinen Arzt nicht
Ich zeige meinem Arzt deutlich, dass er mir zu Diensten zu sein hat.
Ich beklage mich erstmal ordentlich über die Behandler bei denen ich vorher
war und mache deutlich was das für Flaschen waren.
Ich erzähle ausführlich welche Beschwerden ich habe, besonders aber jene
die ich mal hatte und die heute keine Rolle mehr für mich spielen
Ich lasse meinen Arzt nicht zu Wort kommen, schließlich bin ich ja hier
wichtig.
Ich erzähle meinem Arzt nicht wie es mir geht, schließlich ist der ja Arzt
und muss das wissen.
Behandlungsvorschläge lehne ich alle ab, habe ich ja schon probiert oder
ich weiß schon vorher, dass das nichts bringt.
Ich mache deutlich, dass ich nur alternative Heilmethoden schätze und gar
nichts von der Schulmedizin halte, ich rede meinen Arzt mit "ihr
Schulmediziner" an.
Für jedes Symptom gibt es eine körperliche Ursache, wenn mein Arzt die
nicht findet hat er sich nicht genug bemüht oder ist unfähig.
Wenn mein Arzt mir etwas erklärt, nicke ich freundlich, obwohl ich nichts
verstanden habe, ich frage aber nicht nach.
Wenn mein Arzt meint ich sei arbeitsfähig, ich mich aber gar nicht so
fühle, sage ich nichts, ich gehe dann arbeiten und bin wütend auf meinen
unfähigen Arzt, wenn ich dann gar nicht mehr kann und wieder zu ihm muss
wird er schon merken was *er* davon hat.
Ich warte, ob mein Arzt mir anbietet mich krank zu schreiben. Wenn er dies
tut erzähle ich ihm, dass ich arbeiten gehen muss, weil man auf mich nicht
verzichten kann, wenn er mich dann nicht heftig versucht zu überzeugen,
dass ich unbedingt zu Hause bleiben muss bin ich sauer.
Wenn mein Arzt sich aufmerksam meine Beschwerden angehört hat, mir gute
Empfehlungen gegeben hat, mir allgemeine Tipps zu einer
gesundheitsförderlichen Lebensführung gegeben hat und sich gerade
verabschieden möchte, dann erzähle ich ihm noch von zwei, drei anderen
Symptomen die ich habe, er hat ja offensichtlich Zeit und Freude sich mit
mir heute zu befassen.
Wenn ich mit der Behandlung zufrieden bin behalte ich das für mich.
Keinesfalls bekommt mein Arzt von mir Anerkennung und Wertschätzung
schließlich erfüllt er ja nur seine Pflicht (bekommt ja genug Geld dafür).
Wenn sich mein Zustand gebessert hat behalte ich das für mich, ich
schildere meinem Arzt ausführlich was alles noch nicht in Ordnung ist.
Wenn ich von meinem Arzt ein Medikament verschrieben bekomme, das ich nicht
vertrage, verschweige ich das meinem Arzt und nehme das Medikament weiter.
Wenn ich von meinem Arzt ein Medikament verschrieben bekomme, das ich nicht
vertrage, suche ich meinen Arzt sofort auf, beschwere mich heftig wegen der
Nebenwirkungen und mache ihn dafür verantwortlich.
Ich mache meinem Arzt deutlich, dass ich kein Vertrauen zu ihm habe, gehe
aber immer wieder zu ihm hin.
Wenn ich kleinere Beschwerden habe, genieße ich erstmal den schönen Tag und
Abend und gehe dann in der Nacht zum Notdienst, dann muss ich nicht so
lange warten und der ist schließlich dafür da. Dem diensthabenden Arzt
erzähle ich dann genau, dass ich die Beschwerden schon den ganzen Tag habe.
Wenn ich mal zu einem Vertretungsarzt gehen muss, sage ich dem zuerst, dass
ich eigentlich zu seinem Kollegen wollte und mache deutlich dass ich mich
von ihm nicht behandeln lassen möchte.
Ich erwarte, dass mein Arzt sämtliche Details zu meiner Krankengeschichte
und Lebensgeschichte im Kopf hat, wenn nicht bin ich beleidigt.
Da ich weiß, dass alle Ärzte nur Geld verdienen wollen und einem
irgendwelche unnötigen Operationen einreden wollen, mache ich meinem Arzt
klar, dass ich nicht so leichtgläubig bin und erst einmal eine 2. 3. 4. und
5. Meinung einholen werde. Bevor ich mich dann operieren lasse verweise ich
darauf, dass ich eine gute Rechtsschutzversicherung habe. read more