Der Wallfahrtsort Maria Eich bei München hat eine besondere Geschichte: sie beginnt vor rund 300 Jahren mit einer schlichten Marienfigur aus Ton, die zwei Kinder aus der Region finden und in einen ausgehölten Eichenbaum stellen. Nach einigen Jahrzehnten der Wallfahrt schlägt nun in genau diesen Baum der Blitz ein. Er ist nicht mehr lebensfähig und trägt seither als konservierter Stamm das Gnadenbild Maria, die dem Baum mit ihrem Kind Leben gibt. Maria Eich ist ein Ort der Hoffnung für alle geworden, die mit ihren Sorgen und Nöten hierher kommen oder vielleicht ähnlich wie der Heilige Thomas auf der Suche sind. Der Gottesdienst am zweiten Ostersonntag schildert, wie Thomas durch die Begegnung mit dem Auferstandenen Heilung und Heil findet.
Musikalisch wird der Gottesdienst mit Orgel, Cello und Trompete gestaltet, wobei noch viele festliche Osterlieder erklingen.
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