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Medienbunker, 2. OG
Feldstr. 66
20359 Hamburg
Germany
St. Pauli
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13 years ago
Futura negativ: Eine Schönschreibkarriere Von Emanuel Eckardt Jede Zukunft hat irgendwann einmal klein angefangen. Die Zukunft des Schreibens zum Beispiel nahm in meinem Fall ihren Anfang mit einer Schiefertafel, auf der ich mit einem Griffel Buchstaben in deutscher Schrift krickelte, was übrigens keine Zukunft haben sollte, weder Griffel noch deutsche Schrift. Und ich bin glücklich, Schreiben nicht mehr mit diesem scharrend quietschenden Geräusch verbinden zu müssen, das mir Gänsehaut veursachte. Ich erspare mir die Schilderung einiger Lernprozesse, die vermutlich jeder Schüler meiner Generation durchzumachen hatte, will aber darauf hinweisen, dass ich die Zukunft des Schreibens in diesem Aufsatz rein handwerklich betrachten möchte, auch wenn das die eine oder andere Frage zum Inhaltlichen aufwerfen mag. Ich fange am besten mit der Binnenalster an, dem Südsee des Alstertums, Hamburgs blinkendem Schaufenster, dem schiffbaren Wasserbecken in der Mitte der Stadt. Ich schlage vor, wir gehen den Ballindamm hinauf, an der prächtigen Zentrale von Hapag Lloyd vorbei, und bewegen uns in die frühen sechziger Jahre, und in ein unscheinbares Haus in zweiten Reihe. Dort lag, in der Ferdinandstrasse, über einem gut gehenden Geschäft für Zeichenbedarf, die Kunstschule Alsterdamm. Als die Zukunft noch vor mir lag Dort lernte ich schreiben. Ich war neunzehn Jahre alt, die Zukunft lag vor mir, das heißt, ich arbeitete daran. Futura hieß die Schrift, die ich fein säuberlich zu malen hatte: Ich trug einen weißen Kittel wie alle Studenten dieser Privatschule für Gebrauchsgrafik, saß vor meinem Reißbrett am zerschundenen Holztisch im Zeichensaal für Erst- und Zweitsemester, und duckte mich vor dem Zorn des Allmächtigen: Gerd F. Setzke, Gründer und Leiter des Instituts, Zeus und Zerberus zugleich, ein Hüne mit goldblondem, pomadisierten Haar und filterlosem Grinsen. Er richtete seinen hellen Hans-Albers-Blick mit Wohlgefallen auf jede Art von Schönheit, was für seine Studentinnen ebenso galt wie für schöne Schriften. Er mochte, um einmal bei den Schriften zu bleiben, die Bodoni, die Garamond, vor allem kursiv. Aber es gab für ihn keine schönere Schrift als die Futura. Er kämpfte für sie, wenn es sein muss mit groben Worten. Wer sie nicht in ihrer ganzen makellosen Strenge zu Papier brachte, bekam allerhand zu hören: Du Pfeife! Talentlose Knalltüte! Studentinnen nannte er Schnepfen oder olle Kalebassen. Im Grunde war er ganz anspruchslos. Er wollte nur Perfektion. Sein Stellvertreter Horst Busecke, genannt Bu, zuständig für die ersten Semester, saß uns im Nacken. Es ging um Sauberkeit, sonst gar nichts, und die brachte er uns bei: Am Beispiel Futura negativ, präzise gezeichnet mit Ziehfeder und Plakafarbe, die wir mit Wasser verdünnten und nach feiner Vorzeichnung auf Bristolkarton auftrugen, sauber gezirkelte, hundsgemein dünne Buchstaben, die bequem auf einer Briefmarke Platz hatten. Wir hatten sie druckreif zu malen, einen Zentimeter hoch, mit ratzscharfen Ecken und Kreisen ohne Beulen. Futura, und zwar negativ! Negativ war reine Schikane, denn es bedeutete: die Schrift Buchstabe für Buchstabe in weißer Farbe auf selbst gemaltem, möglichst glattem, farbigen Grund aufzutragen, erst die großen, dann die kleinen Buchstaben, die völlig zu Recht die Gemeinen heißen. Der farbige Grund durfte selbstverständlich nirgendwo hindurchschimmern, die Farbe nicht tropfen und die Ecken mussten mit feinem, mit dem Munde gespitztem Marderhaarpinsel ausgeglichen werden. Sauber! Aus gewissem Abstand betrachtet, sah ich mein Werk als gelungen an. Aber dann kam Bu mit einer großen Lupe, stöhnte und höhnte über so viel Schlamperei in den Ecken, nahm das Reißbrett und schlug es mir auf den Kopf, mehr im Scherz als im Schmerz, aber ich spüre es heute noch. Futura negativ. Ihretwegen musste ich die Schule an der Alster verlassen. Mangelnde Sauberkeit. Und in einer immer noch unklaren Mischung aus Mitgefühl, Bewunderung und ehrlichem Staunen, blicke ich auf die Schüler, die es in diesem Kloster dogmatisch verordneter Farbwahl und grafischer Präzision ausgehalten haben, meinen Freund Erdmann Wingert zum Beispiel, den Dichter und Flötenspieler, der später in Ulm studierte und wie ich in den Journalistenberuf wechselte. Oder meine Jahrgangskollegin und Tischnachbarin Anke Heller, die heute Anke Kuhbier heißt, eine Instanz im Hamburgischen Kulturleben, Autorin kenntnisreicher Bücher über Rosen und Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur. Oder Dr. Maria Schneider, einflussreiche Kreativdirektorin der Autostadt in Wolfsburg und Erfinderin der Movimentos, der Ballettwochen im Kraftwerk des Volkswagenwerks am Mittellandkanal. Oder Fritz, den ich bewunderte wie keinen anderen Zeichner, Friedrich Karl Waechter, Meister der Frankfurter Schule des Humors, der mit seinen frei hin getuschten, hinreißend komischen Zeichnungen Generationen von Kindern und die zuständigen Erwachsenen begeisterte. Auch er hatte, einige Jahre vor mir, in read more
15 years ago
Erst einmal zu Blueberry. Irgendwie beißt sich dein Kommentar mit deinen Erfahrungen. Kann es sein, dass es mit etwas Anderem zu tun hat? Du hast den Abschluss an der Alsterdamm vor dem Umzug in den Medienbunker gemacht (bist du dir ganz sicher, dass du auch abgeschlossen hast?). Mir stellt sich nämlich die Frage: Woher will jemand wissen, dass der Bunker stickig ist und da nur unter Neonlicht gearbeitet wird, wenn er noch nicht einmal in den Räumen studiert hat? Hmmm aber okay. Ich kann dazu nur sagen, dass die Räume weder stickig noch mies beleuchtet sind. Und während deines 6-monatigen Praktikums (während du wahrscheinlich nicht am Unterricht teilgenommen hast aber trotzdem das Semester durchprügeln wolltest) kriegst du eine schlechte Note? Das spricht meiner Meinung nach eigentlich eher für die Schule. Wer Scheiße abgibt, kriegt scheiß Noten. War früher so, ist heute noch so Aber aufregen bringt ja bekanntlich nicht viel und somit will ich auch noch meine Erfahrungen an der Alsterdamm mitteilen: Ich habe 2010 meinen Abschluss auf der Alsterdamm gemacht und bin voll zufrieden mit der Ausbildung gewesen! Klar gibt es immer auch Dinge, die man auch anders machen kann oder verbessern kann, und Unterrichtsstile und Dozenten, mit denen man besser oder schlechter klar kommt. Aber im Großen und Ganzen werden die meisten (Ex-)-Alsterdamm-Studierenden wohl meine folgenden Einschätzungen bestätigen können: - Die Dozenten unterrichten praxisnah und sind zumeist berufserfahren. Die Dozenten sind durchweg kompetent auf ihrem jeweiligen Gebiet und man kann wenn man denn auch will eine Menge von ihnen lernen. Es gibt auch echte Highlights wie z.B. den Typo-Unterricht bei Christiane Hoeck, Kampagnenentwicklung bei Michael Fritz oder die schrittweise Entwicklung und Produktion eines Werbespots bei Wolfram Rozyk & Steff v. Beauvais (Beispiele aus dem Unterricht gibt es auf der Alsterdamm-Website) - Die Atmosphäre in der Schule ist angenehm freundlich, vertrauensvoll und kollegial. Die Dozenten sind sehr hilfsbereit und supporten einen immer (vielleicht muss man auch mal ein, zwei Stunden warten), die Semester/Kurse sind angenehm klein (ca. 20-25 Leute pro Semester). Die individuelle Betreuung wird großgeschrieben, man geht also nicht in einer anonymen Menge unter! Und der Bunker ist eine richtig gute, für mich damals überraschend helle und angenehme Lokation - viel besser als der alte Standort 'Lange Reihe', den ich auch noch zwei Semester mitbekommen habe! - Die Verwaltungswege an der Schule sind kurz und sehr dienstleistungsorientiert: mal 'ne Kamera ausleihen, mal jenseits der offiziellen Schulzeiten oder am Wochenende im Computerraum arbeiten oder ein Foto-Shooting mit gutem Equipment machen... das ist alles problemlos machbar, alles kein Thema! - Die Kurse sind zum Glück längst nicht so verschult wie in einem Bachelor-Studiengang. Das gibt einem mehr Spielraum für die individuelle Entwicklung, die ja gerade bei kreativen Berufen wirklich notwendig ist: Es gibt einerseits ein Grundgerüst von Themen und Kursen, durch das jede/r durch muss (= Basisqualifikationen, Pflichtscheine). Aber im Rahmen dieses Grundgerüstes kann man sich individuelle Schwerpunkte setzen (= intensiveres projektorientiertes Studieren von Bereichen, die einen besonders interessieren). Letztlich ist nicht das Abschlusszeugnis wichtig, sondern die konkreten Arbeiten, die man (z.B. bei der Bewerbung für einen Job) vorweisen kann. Die konkreten (ansehbaren und beurteilbaren) Arbeiten, die ich u.a. an der Alsterdamm produziert habe, waren letztlich für mich das Sprungbrett in die Berufspraxis. Insofern ist die Ausbildung allemal das (im Verhältnis eher niedrige) Schulgeld wert. Da kann ich die ziemlich chaotischen Einschätzungen von Blueberry überhaupt nicht teilen. Natürlich muss man im Job stets noch dazu lernen und sich in die Anforderungen einfinden, die ein bestimmter Job so mit sich bringt. Das ist normal. Ich bin stolz, an der Alsterdamm studiert zu haben. Die Schule hat eine lange Tradition und hat viele große und 'zigfach preisgekrönte Grafiker/innen hervorgebracht (z.B. Norbert Herold), hat viele Agentur-(Mitbe)Gründer ausgebildet (u.a. Scholz & Friends) und hat viele Wettbewerbe gewonnen/ausgerichtet (z.B. die United Nations-Wettbewerbe). Als bislang einzige Hamburger Schule hat die Alsterdamm (zusammen mit der UNI Hamburg) vor nicht allzu langer Zeit 'Gold' beim GWA Junior Agency, dem wichtigsten Nachwuchswettbewerb der Werbebranche, gewonnen: Das hat beispielsweise die Design Factory trotz mehrerer Versuche nicht geschafft. Mein Schlusswort: Ich arbeite in einer der erfolgreichsten Agenturen Deutschlands (nicht als Praktikant) und kriege selber mit, wie Kollegen anderer Schulen ausgebildet, bzw. wie gut sie für den Job vorbereitet wurden. Ich habe an Alsterdamm studiert ... und ich würde es glatt wieder tun!!! Macht euch selbst ein Bild vor Ort. read more
15 years ago
Vorweg!!! -Ich ging auf diese Schule noch bevor es den Bunker (Bunker ohne Fenster im computerraum völlig stickig, neonlicht) gab, habe dort auch abgeschlossen, aber ich finde die Ausbildung ist trotzdem für das Geld "nicht Wert" gewesen, klar ich übe jetzt diesen Beruf aus, aber auch nur weil ich währenddessen noch andere Kurse ausserhalb besucht habe, ich bin auch zum Glück in meiner Firma wo ich ein Praktikum absolviert habe, übernommen worden, (dort habe ich sooooo viel gelernt) aber ohne ein Praktikum oder andere Kurse (die ich aus eigener Tasche gezahlt habe) wäre das nicht gegangen. Unterm Strich Du lernst dort nix dazu, Du bist dort und bekommst ein Wisch mit dem Eintrag "Grafik-Designer" in die Hand gedrückt, und kommst mit "fast" den selben Fähigkeiten wieder raus wie vorher. Also Leute man zahlt über 300 Euro im Monat dafür das Du Dir nebenbei noch woanders Quellen des Wissens holen musst! Einige Mitkollegen haben die selben Fähigkeiten und Talente wie ich gehabt, viele Male waren sie auch besser als Miss Superliebling, aber wenn Du auf dieser Schule nicht der Liebling vieler Dozenten bist, bist du unten drunter. Deshalb nicht empfehlenswert. Viele meiner Freunde gingen von Anfang an auf die Design-Factory, ich bedaure es, es nicht auch getan zu haben! Sie sind völlig begeistert. Man kann sogar sich das aussuchen was man lernen will. also Kurswahl! Man zahlt eigentlich viel Geld um den Dozenten wie doof hinterherzulaufen und den alles aus der Nase ziehen zu müssen, anstatt selbst ein Lehrplan aufzustellen. Leider sind auch die Fächer indem später extrem geprüft wird, von schlechter Betreuung beschenkt worden, im zeichenunterricht, wirst Du die ganze Zeit an angesporn und gezeigt was Du besser machen sollst, ohne um den heißen Brei gesprochen die Infos zu bekommen. Leider war ich nicht in den 70ern auf dieser Schule dann hätte ich vielleicht ein Besseres Erlebnis gehabt. PS: Die Schule ist so wie die homepage, völlig Error. Ach ja und in einem Kurs war das so, das ich ein halbjähriges Praktikum gemacht habe und ich für dieses Fach eine schlechte Note bekam weil ich ja eh nicht so oft anwesend war. Ich habe aber alles abgegeben und alles so gemacht wie der Herr Dozent es wünschte. Der Unterricht war damit gefüllt das wir im klassenraum saßen und unsere Plakate gezeigt hatten (5 min Gespräch) und in irgendwelchen Zeitschriften zu gucken, wie andere Werbeanzeigen aussehen, danke super das kann ich auch beim Arzt. Versteht ihr warum ich lieber dann bei meiner Arbeit war! Und was die Abschlussarbeiten angehen, egal ob Semester oder die Ausbildungs-Abschlussarbeiten, werden so schlecht behandelt. Zumindest ist das oft zu oft gewesen das die Dinge die mit LOB besprochen worden sind, während der Abgabe wieder "mist" waren. Also wenn Euch eine Dozentin sagt: Oh echt Super!!! Dann heißt das soviel wie -- Super Toilettenpapier fürs abwischen! Naja also mein Motto dazu heißt nur: Macht ein Praktikum wenn ihr was lernen wollt! Zusätzlich bekommt ihr das Geld wieder rein, das ihr für das nichts lernen rauswirft! Alsterdamm = Wems gefällt! Sorry wenn ich es Euch verdorben haben sollte, aber ich lege nun mal Tatsachen auf den Tisch! Der Stern ist für die Kurse des Aktzeichnens - Gäbe es nicht diesen Kurs bekämme die Schule eigentlich kein Stern read more
14 years ago
Joa ich kann auch nicht viele Sterne vergeben Ich bin gerade mit ner Freundin sogar auf der Homepage da sie auch gerade auf der Suche ist, nach einer geegneten Schule.., hmmm das ist auch nix für sie. Sie wollte sich auch selbst ein Bild machen. Auch wenn ich ihr schon einiges davon erzählen konnte .. Mich wundert es warum auf der HP die letzten Abschlußarbeiten vom Jahgang 2010 als letze gezeigt werden? Haben die Nachfolger keinen Abschluß? hahahah Mein Freund war auch auf der Schule, er hat ein sehr gutes Zeugnis bekommen, aber er sagt auch nochmal muss er da auch nicht hin gehen wenn er die Wahl hätte, da es dort tatsächlich nicht nach Leistung sondern nach lieblings-Schulern geht! Er sagt zwar er ist froh darüber das er unter diesen Genuss gekommen ist, aber er fand es unfähr gegenüber seiner Freunde die benachteiligt waren! Mein Freund war zum Glück auch Praktikant bei seinem Onkel in der Firma wo er auch vieles gelernt hat, er sagt auch hätte er nicht einen Grafiker zum Onkel, hätte er auf der Schule nicht viel gelernt! Man darf nicht vergessen auf der Schule ist.. Dozent ist die Abkürzung für: Mitarbeiter mit Erfahrung in seinem Beruf, in einer Agentur, ohne Pädagogisches Wissens für Unterrichtsqualität und schulisches Lernen der Schülerinnen und Schüler (gezwungender Weise muss man ja auf einen Stern drücken unverschämt) read more
14 years ago
Erst einmal zu Endlich_Wochenende: Wenn man sich dein Kommentar und dein Profil ansieht sieht man das du entweder eingekauft wurdest oder fest angestellt an der Alsterdamm bist und sonst nix zu tun hast, da du dir warscheinlich, wie die anderen Dozenten, nicht die Finger dreckig machen willst mit den Arbeiten der Studierenden. Die Noten sind definitiv unfair verteilt, wenn nicht sogar gewürfelt. Leute die nie da sind und nichts abgeben ausser vieleicht mal ne halbe Semestermappe, bekommen um längen bessere Noten als Leute die immer da sind und alles abgeben. Und das ohne Begründung. Das ist Fakt! Einige großmäulige Dozenten nehmen sich sogar das recht Studierende zu beleidigen nur um zu zeigen das sie was Besseres sind. Selber mitbekommen und erlebt also kann mir hier Keiner was anderes sagen! Aber irgendwolang ist das auch positiv für Jemanden der schon im Design Gewerbe arbeitet und nachträglich einen abschluss machen will, da er nichts machen muss ausser zahlen. Ich fands aber sehr negativ da man für das Geld mehr erwarten kann. Schade das ich nicht 30 Jahre früher geboren wurde! Alsterdamm soll damals ja mal besser gewesen sein Nachtrag: ich hab selber 2010 Abschluss gemacht, ergo kann ich sagen das Endlich_Wochenende lügt. read more
13 years ago
Ich bin ebenfalls Studentin an der Kunstschule Alsterdamm und ich bin sehr zufrieden dort! Deswegen kann ich die negativen Bewertungen hier überhaupt nicht verstehen! Genauso wie die Argumente die gefallen sind weshalb die Schule schlecht sein soll stimmen NICHT! Ich habe an der Alsterdamm bereits sehr viel sinnvolles gelernt, mich extrem weiterentwickelt, immer einen netten Umgang mit Dozenten und Studenten gehabt, und ich bin wirklich froh hier zu studieren und nicht an irgendeiner anderen Design-Schule. Also mein Tipp wäre es, sich nicht von den negativen Bewertungen hier beeinflussen zu lassen! Einfach einen Termin machen und sich die Schule selber angucken, dort mit Studenten und Dozenten sprechen und dann entscheiden ob es etwas für einen ist oder nicht! read more
13 years ago
zu turquoise21 (http://www.qype.com/place/47568-Kunstschule-Alsterdamm-Hamburg#) wollte ich mal fragen ich wollte mich eigentlich für den 26 september 2013 an dieser schule anmelden ich war aber noch nicht beim gespräch oder derartigem. da du sozusage am frischisten aus dieser schule raus bist wollte ich mal fragen ob sich das erlich nicht lohnt dahin zugehen ich mein die kommentare sind ja sehr unterschiedlich. welchen Titel oder abschluss hat man den genau wen man aus dieser schule raus ist ? read more
Kunstschule Alsterdamm - artschools - Updated May 2026
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