Das Kaufland in Hamburg Langenhorn hat sich mit der Zeit leider zu einem Sammel- und Anziehungspunkt für Obdachlose, Bettler, Drogendealer sowie Alkohol- und Drogenkonsumenten entwickelt. Gleichgültig von welcher Seite man den Markt betritt, wird man mit berauschten, abgewrackten und kriminellen Menschen konfrontiert. Kommt man über den Parkplatz rein, dann wir man schon kurz danach ohne jegliche Scheu von seltsamen Gestalten angesprochen, bekleidet in Kapuzenpullover und Sporthose, ob man etwas braucht. "Brauchst du was zum Rauchen? Willst was kaufen Meister?" Geht man weiter über den Parkplatz zum Eingang, dann kommt einem direkt vor dem Eingang der Geruch von Alkohol, Zigaretten und Urin entgegen und gleich danach einer der berauschten Rumsteher, die penetrant um Pfand oder Geld betteln. Bei den zwei Haupteingängen von der Seite des Langenhorner Marktes und der U-Bahnstation Langenhorner Markt sieht es nicht besser aus. Diese werden auch von Betrunkenen und Obdachlosen belagert, die vor den Müllbehältern stehen oder auf den Bänken sowie der Treppe sitzen oder liegen, Alkohol trinken, wirres Zeug reden und berauscht auf der Stelle taumeln. Allerdings muss ich sagen, dass sich das Kaufland in Hamburg Langenhorn den Zuständen draußen sehr gut angepasst hat. Wenn man den Markt betritt, dann fällt einem gleich der sehr schmutzige Boden auf, auf dem irgendetwas permanent ausläuft und in der Gegend verteilt wird, ohne dass es jemand vorher aufwischt. In den Regalen und den Kühlschränken liegen zerfetzte Ware und Verpackungen. Es sieht aus, als ob dort eine Bombe eingeschlagen wäre. Dem Personal des Kauflandes und dem Marktleiter scheinen diese Zustände gleichgültig zu sein. Ich frage mich, wann die Kaufland Dienstleistung GmbH & Co. KG (Rötelstraße 35, 74172 Neckarsulm) und die Schwarz Beteiligungs GmbH (74172 Neckarsulm) auf diese katastrophalen Zustände endlich reagieren. read more