PRO: Delicious, well-prepared food…read more
PRO: Charming ambiance.
CON: Everything (and trust me when I say everything) is an up-charge. You pay for tap water (and you pay for bread), both of which the staff will gladly and repeatedly offer you without mentioning that they charge €5 to fill a glass bottle from the kitchen faucet. EACH bottle.
CON: Prepare to spend a long time at table. It took 90 minutes to get us from appetizers to entrees, and nearly four hours in total to get us through the entire meal from sit-down to pay-the-check. No exaggeration, there, and not a word of apology or explanation from the staff the whole while.
CON: Service was delivered with surprisingly rudely (and I say that as a native Austrian), and our server turned stone cold when we asked whether we could accelerate the dessert course after 3+ hours at table by that point. Most striking: Our server's inexplicable decision to pour and drink himself a glass of wine from our bottle. I can report that he paid the price (literally) for that gaffe in our gratuity.
I really did want to shine a better light on this otherwise reputable place.
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PRO: Leckeres, gut zubereitetes Essen.
PRO: Charmantes Ambiente.
CON: Alles (und glauben Sie mir, wenn ich alles sage) ist ein Aufpreis. Sie zahlen für Leitungswasser (und für Brot), beides bietet Ihnen das Personal gerne und immer wieder an, ohne zu erwähnen, dass das Befüllen einer Glasflasche aus dem Küchenhahn 5 € kostet. JEDE Flasche.
CON: Bereiten Sie sich darauf vor, lange Zeit am Tisch zu verbringen. Wir brauchten 90 Minuten, um von der Vorspeise bis zum Hauptgericht zu kommen, und insgesamt fast vier Stunden, um die gesamte Mahlzeit vom Tisch bis zur Bezahlung des Schecks zuzubereiten. Keine Übertreibung, und die ganze Zeit über gab es vom Personal kein Wort der Entschuldigung oder Erklärung.
Nachteil: Der Service war überraschend unhöflich (und das sage ich als gebürtiger Österreicher), und unser Kellner wurde eiskalt, als wir fragten, ob wir den Dessertgang nach mehr als drei Stunden am Tisch zu diesem Zeitpunkt beschleunigen könnten. Am auffälligsten: Die unerklärliche Entscheidung unseres Kellners, sich selbst ein Glas Wein aus unserer Flasche einzuschenken und zu trinken. Ich kann berichten, dass er den Preis (im wahrsten Sinne des Wortes) für diesen Fauxpas mit unserem Trinkgeld bezahlt hat.
Ich wollte diesen ansonsten seriösen Ort wirklich in ein besseres Licht rücken.