Specialties
Seit nunmehr fast 30 Jahren und in zweiter Generation verwöhnen wir Sie
in unserem Gasthaus im Herzen der Holledau mit bayrischen und
Schmankerl, bayrischem Bier, Südtiroler Wein und vor Allem mit viel Freude.
Resi und unser Sohn Stefan lassen sich beim Kochen von der Saison inspirieren und
kochen Ihnen bodenständige und außergewöhnliche Gerichte mit frischen Zutaten,
Fingerspitzengefühl und vor allem viel Liebe.
Für die richtige Begleitung zum Essen sorgt Steff mit unserem guten bayrischen Bier,
feinen Südtiroler Weinen und edlen Bränden aus der Region.
Gitti kümmert sich bei uns mit großer Leidenschaft
History
Established in 1986.
Schon als Stefan Spitzer sen., genannt Steff und Resi Spitzer 1986 die alte Hopfenhalle in eine Bierwirtschaft umgewandelt haben, wussten die Gäste aus dem Dorf und der Umgebung die familiäre Atmosphäre bei uns zu schätzen. Daran hat sich bis heute ebenso wenig geändert, wie an dem guten Bier und den ausgewählten Weinen. Nur haben wir im Laufe der Jahre unsere guten Traditionen mit kulinarischen Köstlichkeiten und gelebter Weltoffenheit einfach noch ein wenig verbessert.
Vom Butterbrot zum Gourmet-Menü
Da in den ersten Jahren nur Getränke für das leibliche Wohl gesorgt haben, war unser Steff zu 100 Prozent Wirt und seine Resi die freundliche Bedienung an seiner Seite. Peu à peu gesellten sich zum Bier das Butterbrot, Brotzeitteller und erste warme Speisen wie Curry-Wurst & Co. - selbst zubereitet von Resi. Ab 1990 nahm unsere Speisekarte dann richtig Gestalt an und Gerichte wie Steaks, verschiedene Pfandl und Schnitzel schmeichelten den Gaumen unserer Gäste. Seitdem Stefan Spitzer als
Meet the Manager: Stefan S.
Dass das Kochen in meinem Leben eine große Rolle spielen würde, war schon in sehr früher Kindheit zu erahnen. Zwischen den Töpfen und Pfannen meiner Mutter Resi im Gasthaus Spitzer habe ich mich damals nicht nur pudelwohl, sondern zum Kochen berufen gefühlt. Die Ausbildung zum Koch war also eine logische Konsequenz aus Mamas Kochkünsten und meinen eigenen Koch-Versuchen der frühen Jahre.
Mein Ausbildungsbetrieb, das München Airport Marriott Hotel in Freising, wurde aber weit mehr als nur mein Lehrmeister. Denn schon nachdem ich mich endlich Koch nennen durfte, bot sich mir in Rahmen der weltweit renommierten Hotelkette die Gelegenheit, die Welt zu entdecken. Mein erster Auslandsaufenthalt in England führte mich bis zur Position des zweiten Küchenchefs und ermöglichte mir unzählige Managementtrainings rund um die gehobene Gastronomie. Daraufhin ging es für knapp ein Jahr nach Boston, wo ich im à la carte Restaurant bis zu 300 Essen pro Abend bekochte. Es ging zurück nach Bayern, genauer