Das Bier kommt schön in die warmen Gläser, die direkt der Spülmaschine entnommen werden. Na dann mal prösterchen!
Dass das Ganter Pils hier irgendwie übel schmeckt, hat anscheinend nicht nur damit zu tun. Da muss noch was anderes am Bach sein: Übelkeit und Kopfschmerzen sind vorprogrammiert, wenn man sich auf das Fassbier einlässt. Nicht gerade typisch für frisch gezapftes Ganter Pils. Wodurch sich... ehm... Fragen ergeben.
Ich bin auch nicht der einzige, dem es davon schlecht geht. Eigentlich klagen immer alle Bekannten über die (garantierten!) Nebenwirkungen. Warum trinken die die fiese Plörre vom Hahn dann immer noch?! Das Flaschbier ist doch wohl in Ordnung.
Wahrscheinlich hängt man dann den guten alten Zeiten nach, als der Biergarten in Freiburg noch eine angesagte Adresse mit durchaus annehmbarem Publikum und verlässlichen Öffnungszeiten war (s. a. vorheriger Beitrag, Ergänzung 2013).
Nun mimt ein kopftuchtragender Schwarzhansel den Wichtigen, und die Kundschaft kann ihn mal kreuzweise. Ziemlich offensichtlich. Eigentlich ist er zu Höherem berufen, und er hat das alles hier gar nicht nötig und so.
Das Arbeitsklima unter den Mitarbeitern wirkt dann zuweilen auch entsprechend angespannt. Kein Wunder, dass ständig neue Kräfte gesucht werden.
Vorschlag: Nicht nur das eigene Essen, sondern auch das eigene Bier mitbringen, zum Vorzeigen den Mittelfinger nicht vergessen.
Und der Hansel muss weg. Denn ohne ihn (und sein kleines rotgefärbtes Pendant) ist der Biergarten doch wirklich ganz schön... read more