Frühstück beim Dom-Cafe mit ca. 30 Personen am 28.10.2012 Wie schon vom Scharbeutzer sehr schön vorhergehend beschrieben, waren wir
zu zweit zum Vorgespräch mit dem Herrn Dreier. Dort war klar abgesprochen und mit Handschlag besiegelt, dass Kaffee
und Begrüßungssekt im Preis von 10,50EUR inbegriffen seien. Etwaige andere Getränke, Alkoholika, extra Säfte etc. würden evtl. als
Karaffen nachserviert und dann selbstredend extra abgerechnet werden. Entgegen dieser Absprache wurde dann den Gästen p./P. statt 10,50EUR
satte 16,50EUR berechnet. Begründet vor Ort (von der Chefin?! Sie stellte sich
uns nicht vor, als wir versuchten, nach erster erschreckter Resonanz zahlender
Gäste, dieses ruhig am Tresen abzuklären) dann zuerst mit dem verbalen Dämpfer
Sie glauben doch wohl selbst nicht, dass Sie ein Frühstück mit Kaffee und Sekt
für 10,50EUR bekommen', weiter begründet' mit einem Schriftsatz, den man uns
dann dort vorlegte, in dem es dann anders stand als am Tisch mit Herrn Dreier
klar vereinbart. Herr Dreier war zuvor auch von uns gesichtet worden, er war
offensichtlich auch selbst in der Küche beschäftigt und erschien immer mal
kurzfristig am Buffet draußen. Zur Klärung jetzt vermissten wir ihn doch sehr Mündlich mit Handschlag besiegelte Abmachungen gelten heute noch. Weitere Indizien für diese getroffene Absprache auch über die Getränke
wie oben erwähnt, sind a) es
stand die ganze Zeit ein mit vollen Sektgläsern beschicktes Tablett mitten auf
dem Büffet somit wäre dieses dann klar inbegriffen und b) die
netten Bedienungen liefen unermüdlich umher und schenkten auf kurze
Zwischenfrage allgemein immer Kaffee nach wie fleißige Bienchen. Ohne anzuschreiben oder zu
notieren! Dann kam die Ernüchterung beim Bezahlen der ersten Gäste 16,50EUR statt
klar von uns zweien mit Herrn Dreier vereinbarter 10,50EUR! INKLUSIVE Kaffee und
Begrüßungssekt. Ferner wurde auf meine Nachfrage, wie man denn dann nun bei dem großen,
unkontrollierten Kaffeegenuss diesen wohl explizit abrechnen würde, kurz
überlegt (!) und dann gesagt na man ginge davon aus, dass im Schnitt (!) jeder
so ca. 2 Kaffee getrunken haben würde. Die würde man dann in Rechnung stellen.
Andere, die klar mehr getrunken hätten, würden ja ganz gut dabei weg kommen. ?!
- Wozu führt man klar differenzierte Verhandlungsgespräche, die man
besiegelt, wenn dann plötzlich so ein Fauxpas passiert'? Diese Veranstaltung hinterließ bei allen Gästen und auch bei uns
Organisatoren einen sehr schalen Nachgeschmack! Viele der Gäste wollten ursprünglich gerne wieder einkehren angesichts
des schönen Ambientes (Gewölbekeller etc.), nahmen aber durch dieses
geschilderte Geschehen wieder ganz klar Abstand hiervon. Daher zur Bewertung': Für den Service der fleißigen Damen gibt es klar
4 Sterne, für den Service' zur Aufklärung der offensichtlichen Fehlläufer' in
Organisation bzw. Ab-/Berechnung leider 0 Sterne. read more