Das war nix.
Überfreundliche Bedienung, die alle zwei Minuten vorbeikommt. Schmeckts? Kellnern offensichtlich bei Loriot gelernt. Vor lauter Schmeckts? schafft es die Bedienung nicht, eine Nachbestellung beim Getränk aufzunehmen dass das Glas leer war, hätte eine wirklich aufmerksame Bedienung von selbst gesehen.
Getränke: Die offenen Weine sind billigste Massenware zum fürstlichen Preis (5.80 das Glas). Eine Karte für Flaschenweine ist nicht vorhanden, anstatt dessen will man beraten. Bei der Auswahl an offenen Weinen die üblichen Verdächtigen, wie sie vor dreißig Jahren üblich waren Barbera, Chianti, Asti, etc. verzichten wir dankend auf die Beratung.
Essen: Pizza ist matschig, weil nicht durch. Für diese Leistung zu teuer. Nudeln sind Mittelmaß. Rindercarpaccio ist eine Orgie an drüberhäuftem Grünzeug und Käse; das Carpaccio selbst darf man dafür mit der Lupe suchen.
Alles in allem: für das Gebotene zu teuer, und um ehrlich zu sein, auch geschenkt würden wir kein zweites Mal hier hingehen.
Die superfreundlichen Damen sind beim Abschied spurlos verschwunden. Macht nichts, der Gast hat ja bezahlt. read more