Nachdem ich schon des öfteren in den Genuss kam, bei Gino zu speisen, zuletzt anlässlich einer Kommunion, war es mal wieder Zeit, dorthin zu gehen. Da ich meinem Mann schon so oft vorgeschwärmt habe, war er letztendlich doch einverstanden, unsere Freunde dorthin einzuladen und er hat es nicht bereut.Zur Einrichtung und dem Ambiente schreibe ich nicht viel, da es meine Vorkritiker bereits ausgiebig getan haben. Nur so viel: im alten Stiftshaus ist es wirklich sehr schön.
Nachdem wir unseren Prosecco zum Anstoßen hatten, wurden wir über die nicht in der Speisekarte aufgeführten Gerichte informiert die u.a. aus Schwertisch und Nudeln mit Spargel u. Flusskrebsfleisch bestanden Da wir alle gern immer viele Kleinigkeiten mögen, haben wir uns jedoch zunächst diverse Vorspeisen bestellt,die da waren: Antipasti misti, Vitello Tonnato, Rinder-Carpaccio, Tomate-Mozarella. Dazu gab es Brot und Kräuterbutter. Es war alles unglaublich schmackhaft, aber umwerfend wie immer war Vitello Tonnato. Danach baten wir um einen kleinen Zwischengang, der aus Spaghetti in Knoblauchsoße und Nudeln mit grünen Spargel und Flusskrebsfleisch bestand. Ich kann immer noch nicht sagen, was nun besser war.
Die Hauptgerichte waren Lammcarree, eine Fischplatte bestehend aus Schwertfisch und Loup de Mer sowie Saltimbocca mit Parmaschinken und Salbei. Die Beilagen: Kartoffelspalten mit Blattspinat und Broccoli sowie frischer Salat. Die Weine, die man uns dazu anbot, passten.
Ginos Team, das mittlerweile wohl nun wusste, wir probieren gern diverse Häppchen, bot uns zum Dessert eine Platte mit Tiramisu, Panna-Cotta und frischen Erdbeeren an, die natürlich gern angenommen wurde.
Es hat allen alles unglaublich gut geschmeckt und wir werden sicher sehr bald wieder dort sein. read more