Der Bhf-LA ist kult, das ist kein Zweifel und da bin ich mir als langjähriger Stammgast sicher.
Das Essen ist gut wenn man es bekommt.
Es gelten aber folgende Regeln:
1. Man sollte den Bahnhof nicht besuchen um dort zu essen, wenn ein Konzert ist.
2. Man sollte den Bahnhof schon gar nicht besuchen, wenn die kleine Frau mit viel Textil auf dem Kopf in der Küche arbeitet und gleichzeitig ein Konzert ist.
3. Man sollte in der Sommerzeit nicht auf dem Holzpodest Richtung Fenster sitzen, wenn der kleine Inder draußen die Tische abräumt und bei jedem seiner Wege vom Durchgang aus auf den Holzboden hoppst. Dann sehen alle Gäste entsetzt auf, nachdem sie sich erschrocken haben und der kleine Inder grinst nur unverhohlen und hoppst weiter und munter davon. Die ganze Bude wackelt dann, wie eine rostige Brücke in Mumbai. Woher soll er auch wissen, dass das beim Essen stört? Es hat ihm scheinbar niemand gesagt.
Wie gesagt, das Essen ist super wenn man es nicht wegen der kleinen Servicekraft und vor Schrecksie wissen schon.
Generell sollte man sich bei den Bedienungen schon Akzeptanz verschaffen und rechtzeitig in möglichst lautem Ruhrdeutsch weitere Getränke einfordern, sonst passiert hier im Bahnhof servicetechnisch nicht viel. Außer, dass die Bedieung alle ausgelegten Szenemagazine auswendig lernt und Gäste, die ihr persönlich unbekannt sind, zu ignorieren versucht. Die Aussage darf ich hier noch etwas weiteres bringen scheint nicht in der Personalagenda vorhanden zu sein.
Es geht hier nicht um die Herkunft der Servicekräft, das möchte ich klar stellen, jedoch besaßen die letzten fünf, die ich bei meinen drei letzten Besuchen im Bahnhof angetroffen haben, meiner Meinung nach nicht die geringste Eignung für ihre Tätigkeiten. Macht ein Casting an der RUB und sucht euch neue Leute, sonst habt ihr ein Problem in LA read more