Specialties
Restaurant/Kneipe im Belg. Viertel von Köln.
Seit 1986 unter unserer Leitung.
Unsere Speisenkarten wechseln täglich. Sowohl für den Mittagstisch (Mo.-Frei.) wie auch abends Mo. - So.)
Wir verarbeiten ausschließlich frische Produkte.
Wir haben eine umfangreiche und interessante Weinkarte - sowohl offene wie auch Flaschenweine.
Wir gehören zu dem exclusiven Kreis der Gaststätten, denen es möglich ist, das ganz besondere "BöllBier" auszuschänken. www.boelbier.de
Ob auf ein Bier, eine herzhafte Mahlzeit oder eine unserer Veranstaltungen, schauen Sie einfach mal vorbei und überzeugen Sie sich vom Alcazar.
Wir haben immer mehrere Salate, Suppen und vegetarische Gerichte auf der Karte.
Wir versuchen möglichst saisonales Gemüse, Fleisch, Eier und Fisch von Art gerecht gehaltenen Tieren zu verarbeiten.
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History
Established in 1986.
Das Belg. Viertel war vor der Zerstörung Kölns im 2ten Weltkrieg bebaut mit wunderschönen Jugendstil-Häusern. .
Eines davon stand an der Ecke Bismarkstr./Brüsselerstr.
Dieses Haus wurde durch Bomben bis auf die Grundmauern zerstört. Die damalige Hausbesitzerin, "die alte Frau Schmitz", baute das Haus mit bescheidenen Mitteln bis zur 1ten Etage wieder auf.
Da ihre Söhne aus dem Krieg nicht wieder zurückkamen, betrieb sie die Gaststätte selbst bzw. unter Mithilfe ihrer Verwandtschaft.
Ende der 60er Jahre entwickelte sich die Gaststätte zu einer der ersten studentischen Szenekneipen in Köln. Etwa zu Anfang der 70er Jahre wurde sie in "Alcazar" umbenannt. Das Alcazar damals war auch Vorreiter einer etwas anderen Küche. Während es zu dieser Zeit in den meisten Kölner Eckkneipen fast nur "Bockwurst mit Kartoffelsalat" gab, spezialisierten sich die damaligen Wirte auf "französische Küche" oder was sie auch immer darunter verstanden. Das "Normannische Kotelett" war stadtbekannt.
Meet the Business Owner: Zabel-Müller-Weisweiler Z.
Von dem Gründungsteam, das 1986 das Alcazar übernommen hat, sind Albert Müller, Günter Zabel und Detlef Weisweiler die jetzigen Inhaber der Gaststätte. Ihr damaliges Ziel war nicht, das schnelle Geld zu verdienen, sondern eine Gaststätte zu führen, in der sie sich selber wohlfühlten. Wenn sie ein Konzept hatten, war das: Kontinuität, freundliche Bedienung, guter Service und Qualität zu vernünftigen Preisen. Dieses Konzept haben sie bis heute beibehalten.