anne: die Wurst ist ok. Sie bleibt einem nur im Halse stecken, wenn man die Arbeitsbedingungen im Osten erfährt, unter denen sie hergestellt wird. Seit 2004 müssen die Arbeiter 2 Std./Woche unentgeltlich arbeiten, zu Hungerlöhnen und unter schlechen Arbeitsbedingungen. Die Aktion der Überstunden wird perfide als Fitnessprogramm deklariert. Der Betrieb wird fit gehalten, die Arbeiter mit Manchesterkapitalismus ausgebeutet. Das ist menschenverachtend und unglaublich. Die Vorfahren der jetzigen Betreiber haben sich das in Bayern sicher nicht erlauben können. Früher hatten Unternehme noch Veranrwortungsbewußsein für ihre Stammbelegschaft. Darauf wird heute kein Wert mehr gelegt, man hat ja Leiharbeiter, die noch preiswerter sind! S.OTZ von 11.10.13 read more