März 2011: gemeinsam mit meiner damals dreijaehrigen Tochter gehe ich durch Borkums Strassen und bleibe fasziniert vor der Villa Hufeisen stehen. Idyllisch und verzaubert wirkte das Haus damals auf mich. Es passte alles zusammen. Der Altbau und der kleine Garten mit einladenden Sitzmöglichkeiten vor der Tür. Ein Blick auf die Fotos im Schaukasten draußen bestätigte den harmonischen Gesamteindruck. Liebevoll, mit vielen kleinen Details und im Charme alter Zeiten eingerichtete Schlafzimmer und zwei wunderbar gemuetliche Salons waren auf den Bildern zu sehen. Ich spürte gleich, dass hier jemand Herzblut in das Haus investiert hat und habe mir den Namen der Villa gemerkt. Ein dreiviertel Jahr spaeter habe ich gebucht. Zunaechst im April diesen Jahres im Haus Spinnrad, das ebenfalls von Karin Akkermann betrieben wird und das ebenfalls ein Aufenthalt wert ist. Heute komme ich gemeinsam mit meiner inzwischen vierjährigen Tochter und meiner über 60-jährigen Mutter aus Borkum zurück. Diesmal haben wir in der Villa Hufeisen gewohnt. Mein Eindruck von damals trügte nicht. Wir haben uns alle sehr wohl in der Selbstversorgerpension gefuehlt. Das zeitweise Wg-leben mit den anderen Bewohnern gefiel uns dreien sehr gut. Alles war friedlich und harmonisch. Stimmig. Alles war herrlich unkompliziert. Sogar die gemeinsame Benutzung von Bad und Kueche. Wer in WGs gelebt hat weiss umderen Konfliktpotenzial Die gute Atmosphaere ist sicherlich auch Frau Akkermann zu verdanken. Obwohl physisch nur am Wochenende anwesend hat sie dem Haus eine persoenliche Note gegeben. Man merkt, dass das Haus mit Leidenschaft und nicht als Selbstzweck geführt wird. Grund für garantierte weitere Aufenthalte dort. read more