Mein Stiefsohn war früher oft hier und ich habe ehrenamtlich bei der Jugendberatung geholfen.
Tja- wie erklärt man das: Es hat sich innerhalb weniger Jahre in eine Art Gang-Treffpunkt verwandelt und Außerhalb wird mit diversen Dingen gehandelt. Wenn man das Thema in den Räumen anspricht erkennt man sofort wie einige aufstehen und gehen. Bei Rücksprache mit den Eltern werden immer wieder sozialen Umstände aufgedeckt die selbst mich geschockt haben. Obwohl ich selbst erst nach Rücksprache mit der Leitung Hausverbote aussprechen durfte musste ich das oft durchsetzen.
Vielleicht zum Hintergrund: Der Stadtteil ist ist seit einigen Jahren eine Art Treffpunkt der Drogenszene .
Ich habe damals resigniert. read more