Ich habe das Gebäude bzw. diese Polizeistation verlassen, weil ein Polizist sehr unhöflich im Ton und seiner gesamten Art und Weise war. Ich bat diesen Herrn um eine sachliche Klärung aber er pöbelte mich an und beschimpfte mich. Ich ließ mir dann meinen Ausweis zurückgeben und teilte dem Herrn Beamten mit, dass ich mit seinem Ton nicht einverstanden bin und man Angelegenheiten auch sachlich klären kann. Meine Ankündigung einer Dienstaufsichtsbeschwerde machte ihn dann auch noch wütend. Ich war echt zufrieden dort wieder raus gegangen zu sein. Äußerlich kam mir dieser Polizeibeamte auch vor wie hier in einem Beitrag beschrieben. Aus Datenschutzgründen nenne ich seinen Namen hier nicht aber es war Zimmer 36.
Ich hatte eine Ladung zur Zeugenaussage, welche ich nicht per zugesendeten Fragebogen beantwortet hatte. Ich habe das selbstverständliche Recht genutzt, dies wurde mir aber im Vorfeld eingeräumt, meine Zeugenaussage auf dem Revier zu Protokoll zu bringen. Im Vorfeld habe ich mich jedoch sehr höflich aber etwas kritisch darüber geäußert, dass ich eine Strafverfolgung acht Monate nach meiner Anzeige wegen Bedrohung und Sachbeschädigung für nicht zeitnah halte. Ich hatte am 17.04. 2012 eine Anzeige gegen meinen Nachbarn erstattet, weil er nachts meine Tür eintreten wollte und mich kurz vorher versucht hat mich zu würgen mit der Drohung mich beim nächsten Mal umzubringen. Dieser Typ verkehrt in der Drogenszene (Turmstr. und Nollendorfplatz u. a.) und hat manchmal Entzugserscheinungen oder Zustände von denen er hinterher nichts mehr weiß. Jedenfalls konnte ich eher per Zufall seine Betreuung ausfindig machen und so dafür sorgen, dass nach dem Vorfall so etwas nicht mehr passiert. Ich bin nämlich ein sehr friedlicher und auch hilfsbereiter Mensch der ohne anzugeben auch viel ehrenamtlich für andere Menschen in Notlagen tätig ist. read more