Ich wollte meinen Traum verwirklichen und habe Anfang vor einem halben Jahr ein Schuhgeschäft eröffnet. Weil für die Prager Strasse mein Startkapital für die Mietkaution zu klein war, habe ich Ladenräume in einer Stichstrasse angemietet. Der Makler hatte mir versprochen, dass man einfach ein Schild auf der Prager Strasse aufstellt und dann strömen die Kunden nur noch so in mein Geschäft. Leute, ich war sooo blöd und habe diesem Typen geglaubt!!! Wenn sich zu mir mal ein Kunde verirrt hat, war das ein Glückstag. Schon nach vier Monaten war ich dick in den Schulden. Als der freundliche Herr vom Finanzamt mich besuchte, kriegte ich Panik. Ein Freund hat mir einen Anwalt bei uns in Dresden empfohlen, angeblich ein Spezialist für Insolvenzrecht. Der hat gesagt, ich soll jetzt gleich einen Insolvenzantrag stellen und ihn als Insolvenzverwalter vorschlagen. Toller Rat! Ich bin heute noch wütend auf ihn. Dann habe ich gegoogelt und auf den Rechtsanwalt Franzke in Berlin gestossen. Auch ein Spezialist für Insolvenzrecht, was mich zunächst abgeschreckt hat. Aber die Tipps auf seiner Webseite sind gut und dann bin ich in der Not halt doch nach Berlin gefahren. Ich muss sagen, das hat sich richtig gelohnt. Mit einigen kreativen Ideen hat mich Franzke erst einmal aus der Schusslinie genommen, länger hätte ich den Schuldenhorror ausgehalten. Den Laden haben wir geschlossen. Derzeit arbeitet Franzke an einer Entschuldung ohne Insolvenz. Obs klappt, weiß ich nicht, aber eins weiß ich: Franzke hat mir wirklich geholfen. Jedem der in einer vergleichbaren Situation steckt, kann ich den Franzke nur empfehlen. read more