Ich bin seit Dezember 2002 in Behandlung in der Imuna GmbH, nachdem bei mir im November 2002 ein Multiples Myelom festgestellt wurde. Im Krankenhaus teilte man mir damals mit, dass es für diese Krebserkrankung keine Heilung gäbe und ich damit rechnen müsste, mich in ein bis zwei Jahren einer Chemotherapie und einer Stammzellentransplantation zu unterziehen. Vorerst könnten sie jedoch nichts für mich tun und ich müsste sozusagen warten, bis sich die Krankheit verschlechtert. Dass etwas nicht in Ordnung war mit mir, bemerkte ich schon längere Zeit vorher. Ich fühlte mich derart müde und schlapp, dass für mich das Leben schon fast zur Qual wurde. Trotz 8 bis 10 Stunden Schlaf fühlte ich mich stets ausgelaugt und konnte nur mit Mühe den Alltag mit den zwei kleinen Kindern und der Arbeit bewältigen. Da ich jedoch nicht zu Hause sitzen und warten wollte, bis sich die Krankheit verschlechtert und ich durch Zufall von Herrn Richter erfuhr, entschieden mein Mann und ich in das etwa 1100 km entfernte Ibbenbüren zu fahren, um mich dort behandeln zu lassen. Ich habe diese Entscheidung nie bereut, im Gegenteil, ich fühle mich heute gesund und wohl, die Müdigkeit ist zwar noch da, aber bei weitem nicht mehr so unerträglich, wie damals, als die Krankheit diagnostiziert wurde. Ich bekam noch zwei weitere Kinder - trotz meiner Erkrankung - und habe bis heute weder eine Chemotherapie noch eine Stammzellentransplantation benötigt. Das schönste daran ist, dass ich trotz dieser tödlichen Krankheit ein normales Leben führen und für meine Kinder und die Famliie da sein und meiner Arbeit nachgehen kann. Mir bleiben sämtliche Nebenwirkungen, die eine Chemotherapie bzw. eine Stammzellentransplantation mit sich bringen würden, erspart. Ich bin dankbar und glücklich darüber, dass ich zu Herrn Richter gekommen bin und wünschte, dass jedem kranken Menschen dieses Glück zuteil werden könnte. Als die Diagnose gestellt wurde, glaubte ich, dass es das war und mein Leben nun bald beendet sein würde. Doch seit ich in Behandlung bei Herrn Richter bin, habe ich keine Angst mehr davor, dass die Krankheit mein Leben in naher Zukunft beenden könnte. Ich denke nur sehr selten an die Erkrankung, da es mir so gut geht und ich keinerlei Beschwerden habe - ich verdanke Herrn Richter mein Leben und dafür bin ich einfach nur dankbar. read more