ABSOLUT KEINE Weiterempfehlung.
Ich war sehr überrascht dass sie als meine Nachsorgehebamme mir 3 Tage nach der Geburt (das Kind kam fast pünktlich) mir mitteilte, sie sei in 2 Tagen für eine Woche im Urlaub. In dieser Woche hatte ich 2 x eine Vertretungshebamme die sehr nett war, die ich auch gerne weiter behalten hätte. Sie konnte mich aber nicht weiter betreuen, da ich ja Frau Bartls Patientin bin. In der Woche als Frau Bartls Urlaub zünde war (2 Wochen nach meiner Geburt) wartete ich vergebens auf ihren Anruf. Mir ging es dann körperlich sehr schlecht (später stellte sich heraus dass noch Plazentareste in meiner Gebärmutter waren und ich 7 Wochen lang extrem starke Blutverluste hatte) und meine MILCH wurde jeden Tag weniger, meine Tochter wollte nicht richtig von der Brust trinken, ich musste dann abpumpen. Mein Mann konnte dass dann nicht länger mit ansehen und rief in seiner Verzweiflung (ca. 3 Wochen nach d. Entbindung) bei Frau Bartl an und schilderte meine Lage und bat Sie gleich vorbeizu kommen. Sie hat ihn erst mal klar gemacht dass Sie nicht einfach so kommen könnte, denn Sie hätte keine Zeit. Ausserdem sei es NORMAL wenn die Frau KÖRPERLICH nicht gut drauf ist, dass wird schon! Dann meinte Sie wenn das mit dem STILLEN nicht funktioniert sollen wir dem Kind halt Milchpulver geben, dann wäre ich wohl auch nicht mehr erschöpft. Sie hat Sich darauf hin NIEMALS gemeldet und gefragt ob es mir besser geht. Es ging mir NICHT BESSER, sondern noch SCHLIMMER. Meine Blutung (mittlerweile 5 Wochen nach der Entbindung) war immer noch so stark wie an den ersten Tagen im Krankenhaus. Ich konnte gerade mal 1 Stunde ausser Haus weil ich die Binden Wechsel musste.
Ich bin dann zu ihrem Mann (er ist Belegarzt, bei ihn hatte ich Entbunden, und ihn muss man nehmen wenn man bei ihr entbindet, da hatte ich keine andere Wahl) in seine Praxis und schilderte meine Blutungen.
Was machte er? Er fragt mich in einer besondern erniedrigenden Art Warum ich ihn belästige nur weil ich meine Periode hätte und was ich eigentlich von ihm wollte. Ich erklärt ihm nochmal dass die für eine Periodenblutung viel zu lang (5 Wochen !!!) und viel zu stark sei. Er meinte (ohne Untersuchung) die erste Periode sei nun mal langer und stärker als die anderen. Ich bestand darauf dass er mich untersuchen soll. Er war extrem genervt, ich dürft aber trotzdem mich auf seinen Gyn-Stuhl setzen. Er drückte mir etwas auf dem Bauch herum, sah aber kein Anlass für ein Ultraschall und schickte mich mit einer Art erheblichkeit mit den Worten nur Ihre Periode nachhause.
Ich rief dann meine Frauenärztin an, und bat sie den Nachsorgetermin vorzulegen aufgrund dieser Blutungen. Ich bekam sofort einen Termin. Als ich ihr das Ganz geschildert hatte meinte Sie sie möchte sofort eine Ultraschalltermin machen. Daraufhin rief Sie selbst im Marienhospital an schilderte meinen Fall und bat darum dass mann mich SOFORT ALS NOTFALL aufnahm. Am Nächsten Tag wurde ich operiert. Danach war alles wieder GUT. Mir ginge mit jedem weiteren Tag besser.
All dies hätte bereits Frau Bartl nach dem Anruf meines Mannes bemerken müssen. Zumindest hätte Sie sich selbst davon überzeugen müssen ob es mir besser ginge. Letztendlich hat Frau Bartl mich als Patientin bei meiner Krankenkasse (ich hatte schon vor der Geburt diverse Dinge unterschreiben müssen) abgerechnet war aber NIEMALS bei mir zur Nachsorge!!!
Bei meiner 2. Geburt habe ich mir eine Nachsorgehebamme aus dem Hebammenhaus Stuttgart ausgesucht, die für mich IMMER da war. Ich hatte bei meinem 2. Kind eine sehr schwere Geburt. Sie hat so viel für mich getan dass ich immer noch so dankbar bin für ihre mütterliche Unterstützung und die schöne Zeit im Wochenbett. Danke Bettina! read more