Das Konzept der Schulleitung erkennt und durchschaut man erst im Laufe der Jahre.
Diese ist ZUVÖRDERST darauf bedacht, positive Schlagzeilen in den Medien aus eigenen Interessen zu erhaschen. Stets angekündigte (!!) Besuche der Medienlandschaft (u.a. Saarbrücker Zeitung) und der Schulaufsicht (Ministerium) werden akribisch bis ins Detail vorbereitet. Nichts bleibt dem Zufall überlassen.
Selbstbewussten, kreativen und/oder nicht ins Bild der Schulleitung passenden Schülern wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln das schulische Leben erschwert. Mit fadenscheinigen Vorwürfen (der Schüler raucht auf dem Schulhof, der Schüler pflegt in den Pausen Kontakte zu fremdenfeindlich eingestellten Mitschülern, Verdächtigungen des Vertreibens von Rauschmitteln in der Schule) wird versucht, solche Schüler klein zu halten. Jedoch habe ich auch erlebt, dass es wegen solchen Vorwürfen (begründet/unbegründet???) sogar wiederholt zu Ausschlüssen von der Schule kam. Keine Einzelfälle also.
Auch mein Kind gehört zu jenem Personenkreis. Der Schulleiter warf ihm innerhalb weniger Monate alle oben aufgezählten Verdächtigungen vor; im Falle des Rauchens auf dem Schulhof versicherte er mir sogar, ein Foto zu besitzen, welches das Rauchen meines Kindes dokumentiert; zeigen konnte er es mir jedoch nicht/nie!!! (Zur Erklärung: nicht nur wegen einer schweren Krebserkrankung meiner Ehefrau ist mein Kind vom Rauchen so weit entfernt wie unsere Erde vom Mars).
Beim (indirekten) Vorwurf des Handels mit Rauschmitteln befragte er Mitschüler, wieso mein Kind stets so viel Bargeld mit sich führen würde (Zeugen hierfür kann ich jederzeit benennen!!). Zur Erklärung: 1. Aus der Befragung des Schulleiters resultierte nichts!!! 2. Im Übrigen ist mein Kind von Rauschmitteln noch weiter entfernt als unsere Erde vom Mars; es hat nichtmals Interesse an Zigaretten und ist zudem (recht erfolgreicher, höherklassiger) Fußballspieler mit Ambitionen auf mehr.
Zum Vorwurf der fremdenfeindlichen Gesinnung meines Kindes muss ich erwähnen, dass ich selbst einen nichtdeutschen Vater habe (mein Kind folglich einen nichtdeutschen Opa), und es seit Jahren eine intensive Freundschaft zu einem Farbigen pflegt, was auch dem Schulleiter bekannt sein MÜSSTE!!! Im Übrigen spielt er gemeinsam in einer Fußballmannschaft mit mehreren nicht weißen und auch türkischen Mitspielern. Und dies seit Jahren mit sehr großer Freude. Nachweislich!!!
Zum Glück ist mein Kind nicht nur Schüler der ERS Freisen, die aus meiner Sicht der zuständige Schulleiter als SEIN (!!) ganz persönliches Gestaltungsareal und als sein karriereförderndes, denkmalbauendes Objekt betrachtet.
Zum Glück (!!!!!) war mein Kind u.a. auch Konfirmand, zum Glück ist mein Kind auch in Vereinen aktiv. Und von diesen Seiten (Pfarrer, Vereinsverantwortliche, Trainer usw.) wird es mir ausschließlich nur POSITIV beschrieben.
Zum Glück berichten mir auch alle unsere Nachbarn und Dorfbewohner von einem ganz anderen Menschen, als DIESER Schulleiter mir weis machen will.
Ich glaube, nur weil ich als Vater in STÄNDIGEM Kontakt mit der Schulleitung stand und immer wieder präsent war, kam es nicht zum Schulausschluss meines Kindes (der NIE begründet gewesen wäre!!). Das Schulzeugnis meines Kindes leidet jedoch arg unter diesen Umständen, MEINES Erachtens!!! Denn viele Noten sind und bleiben subjektiv (Mitarbeit, Verhalten, Benotungen in Theorie, Kunst etc.).
MEIN PERSÖNLICHES FAZIT:
Es ist nicht alles Gold, was glänzt!!! Erst ein ernster Blick HINTER die Kulissen spiegelt die wahre Realität und Qualität der ERS Freisen, die meines Erachtens ihren eigenen Ansprüchen (!!!) nicht folgen kann.
Konkurrenten wie bspw. die Gesamtschule in Türkismühle (mit einem in sich schlüssigen Konzept der dortigen Schulleiterin Frau Greschuchna; nur nicht so medienwirksam wie die ERS Freisen) haben aus meiner heutigen Sichtweise die Nase um Längen vorne !!!!!
Natürlich kennt der Schulleiter der ERS Freisen den Verfasser dieses Textes ;-)
Sehr gerne darf er sich (auf welchem Wege auch immer!!!) mit diesem kontakten. Der Verfasser wird ihm HEUTE (!!) den einen oder anderen aussagebereiten Zeitzeugen und/oder Betroffenen präsentieren. read more