Ich war früher über zehn Jahre Kunde bei der Sparkasse und muss sagen, dass ich froh bin, bei dieser Bank nicht mehr zu sein.
Ein kleines Beispiel für die unverschämte Art, mit Menschen umzugehen, die nicht Kunde bei der Sparkasse sind: Die Nutzung des Geldzählautomaten kostet bei der Sparkasse mindestens 10 Euro oder 1% des gezählten Geldes, d.h. ich lasse z.B. 89.- Euro zählen und darf dafür 10 Euro Nutzungsgebühr bezahlen. Ja, für das Zählen von Geld nimmt die Sparkasse 10 Euro Gebühren. Bei 1000 Euro wären eigentlich 10 Euro Gebühren fällig. Die Sparkasse möchte aber gerne Geld verdienen und legt dann eben fest: mindestens jedoch 10 Euro Gebühr, auch wenn es weniger als 1000 Euro sind, z.B. 50 Euro werden gezählt und ich darf dafür dann 10 Euro = 1/5 Gebühren bezahlen. Welcher Depp lässt sich denn auf so etwas ein? Außerdem möchte ich mal den sehen, der 1000 Euro in Münzen zählen lässt. Ich frage mich also, wer eigentlich bei der Sparkasse solche Regelungen beschließt, die auf jeden Nichtkunden nur abschreckend und wie Abzocke wirken muss?!? Das können für mich nur Mitarbeiter sein, die mit Menschen nicht arbeiten, sondern nur Zahlen im Kopf haben.
Es hat sich jedoch herausgestellt, dass es immer gut ist, auch woanders zu fragen bzw. andere Banken anzurufen, wie die mit Nichtkunden umgehen. Ergebnis: die Volksbank nimmt 5 Euro Gebühren. Es kommt aber noch viel günstiger, da die Filiale der Deutschen Bundesbank in der Hopfenstraße gar keine Gebühr nimmt, um deren Geldzählautomaten zu benutzen.
Ich gehe mal davon aus, dass die Sparkasse mit jeder kleinen Dienstleistung Geld verdienen will. Vielen Dank, dass es auch Geldinstitute gibt wie z.B. die Deutsche Bundesbank in Kiel, die solch eine Dienstleistung umsonst anbietet. read more