Die Geschichte reicht bis in das Jahr 1894 zurück, als die heutige FachWERKanlage durch einen Bremer Schiffsmagnaten als dessen Sommerresidenz erbaut wurde. Um das Jahr 1920 konnte das Haupthaus um das prägende "Türmchen" erweitert werden.
Nach den Kriegswirren wurde im Jahre 1945 das Haus als HandWERKer-Erholungsheim und Schulungszentrum genutzt sowie nach der Wende immer wieder an verschiedene Pächter der Hotellerie und Gastronomie vergeben.
Der damalige Eigentümer und die einzelnen Pächter des Hotels hatten zahlreiche wie konzeptlose Umbauarbeiten vorgenommen und sukzessive den Charakter der Anlage komplett zerstört. Der ursprüngliche Charme dieser so wunderbar gelegenen Gebäude ging verloren, die Immobilie schien wie gefangen und missbraucht.
In 2013 wurde die kernsanierende Restauration und Instandsetzung der Räumlichkeiten in Angriff genommen. Es wurden die originalen Grundstrukturen der Räume im Erdgeschoss weitestgehend wieder hergestellt und wertige Hotelzimmer eingebracht.