Ich war wegen Kinderwunschs zu einer ambulant geplanten
Myom-Entfernung im Elisabeth KH, aus der dann leider doch 2 stationäre Tage auf
Station Monika wurden. Insgesamt habe ich dort äußerst schlechte Erfahrungen
gemacht: *
Die Kommunikation / der Informationsfluss laufen
dort gar nicht, je nachdem an welche Schwester man gerät (z.B. wurde ich nach
meiner Ankunft stundenlang allein gelassen und nicht einmal über den Ablauf bis zur OP
informiert). *
Wenn ich mal gewagt habe etwas zu fragen, kamen patzige
Antworten (z.B. sollte ich Bescheid sagen wenn ich stark blute auf die Frage,
wie stark sind starke Blutungen, mir fehlt da der Vergleich hieß es nur ist
mir egal, ich brauche da keinen Vergleich). *
Die Hygiene war miserabel (z.B. Pipi-Flecken auf
der Klobrille auch nachdem die Putzfrau da war; kein Austausch der blutigen Unterlage
im Bett sondern nur ein Umdrehen selbiger). *
Die visitierende Ärztin ist nicht in der Lage eigenständig
Entscheidungen zu treffen. *
Es gab keine Abschlussuntersuchung. *
Als Vegetarierin habe ich Fisch und Fleisch
vorgesetzt bekommen, obwohl ich gesagt hatte, dass ich beides nicht esse. *
Mein OP-Bericht wurde an den falschen Arzt
geschickt, daher kann ich auch 10 Tage nach OP noch immer nicht gescheit
nachbehandelt werden. Der Entlassungs-Brief wurde noch nicht mal geschrieben.
Mein Fazit: Es ist schade, dass so viele der Angestellten dort offensichtlich keinen Spaß an ihrem Beruf haben und dies an den Patienten auslassen. Ich kann nur hoffen, dass wenigstens der Oberarzt
bei der OP einen guten Job gemacht hat, damit die schlechten Erfahrungen irgendwie aufgewogen werden. Vielleicht erfahre ich das ja auch noch,
wenn der Bericht endlich der richtigen Ärztin vorliegt. read more