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14 years ago
Unsere Katze ist nach der Sterilisation in der Tierarztpraxis von Dr. Wilhelm Thevis, Reichenberg verstorben. Nach der Sterilisation hatte unsere Katze Symptome die auf die Krankheit FIP schliessen ließ (wenig Hunger, kein Bewegungsdrang und am Ende ein aufgeblähter Bauch). In der Praxis fielen uns folgende Dinge sehr negativ auf: Aus anderen Praxen war ich es gewohnt, dass die Personen, die das Tier anfassen sich zuvor die Hände waschen und auch den Behandlungstisch. Dies konnten wir in dieser Praxis nie sehen. Da die Krankheit FIP von einem zum anderen Tier oder auch vom Menschen zum Tier übertragen werden kann, ist es möglich, dass sie die Krankheit so bekam. Es gibt verschiedene Behandelnde Ärzte, die Absprache zwischen diesen war miserabel. Bei jedem Besuch musste die Krankheitsgeschichte der Katze erneut erzählt werden. Nach der Sterilisation war meine Freundin bereits 2 x mit der Katze beim Arzt weil es ihr nicht gut ging und sie Fieber hatte. Der Katze wurden jedesmal Spritzen gegeben sowie Antibiotikum in Tablettenform. Als wir danach zusammen wieder da waren, wurde an unserer Katze ein Ultraschall durchgeführt. Sie wurde dazu in einer Art und Weise rasiert, dass wir Angst hatten, die Ärztin würde ihr die Brustwarzen verletzen auch blieb der Rasierer mehrmals stecken, was dem Tier sehr weh tat. Beim Ultraschall selbst regte sich die Katze sehr auf was man an den geröteten Ohren sehen konnte. Als nächstes wurde ihr Blut abgenommen (wobei ihr das Fell am Beinchen abgerissen wurde was wiederum sehr brutal aussah) um dieses an ein Labor zu senden, dass den Verdacht auf FIP bestätigt oder verneint. Da wir zuvor im Internet gelesen haben, dass ein Bluttest nichts bringen würden, da man die Krankheit daran nicht nachweisen könnte, fragten wir den Arzt danach, dieser verneinte unsere Frage und meinte, dass man dies durch einen Bluttest nachweisen könnte. Im Anschluß wurde der Katze eine Infusion gegeben bei der sich der Bauch aufblähte. Während der Infusion lief der Tropf nicht so wie es sein sollte, weshalb die Pflegerin die Kanüle die in dem Beinchen der Katze steckte mit einer Flüssigkeit durchspritze. Diese Flüssigkeit spritze zusammen mit dem Blut der Katze auf den Boden und das Inventar der Praxis und wurde nicht gereinigt. Da die Krankheit sehr ansteckend ist, werden es nun auch andere Katzen bekommen die daran schlecken werden. Da die Infusion bis nach Arbeitsende der Praxis dauerte ging der Arzt bereits nach Hause ohne uns zu sagen wie es weiter gehen würde. Als ein anderer Arzt in das Wartezimmer kam fragte er uns danach weshalb wir noch nicht eher gekommen waren. Wir teilten ihm mit das wir bereits mehrfach da waren. Er fragte uns, ob wir am darauf folgenden Tag wieder kommen würden, darauf sagten wir, das wir es nicht wüssten, da uns niemand etwas sagte. Darauf verließ er das Zimmer wieder und 5 Minuten später sahen wir, wie er die Praxis verließ ohne uns tschüß zu sagen oder uns mitzuteilen, wie es denn nun weiter gehen würde. Ich fragte später die Arzthelferin was jetzt los sei, woraufhin mich diese fragte ob der Arzt nichts gesagt hatte. Dies musste ich verneinen woraufhin sie wieder sagte ich solle halt morgen nochmal wiederkommen. Nach der Infusion band die Arzthelferin das Füßchen mit der Infusion ab woraufhin es am nächsten Tag auf die Doppelte bis 3fache Größe anschwoll da sie es zu fest gebunden hatte. Der aufgeblähte Bauch ging auch am darauffolgenden Tag nicht weg an dem wir wieder bei dem Arzt waren und sie eine erneute Infusion bekam. Hier hätte er sich meiner Meinung nach die Katze besser ansehen müssen und auf eine 2'te Infusion verzichten müssen. Da die Katze bereits abgemagert war sagte ich dem Arzt, dass ich mir um sie Sorgen machte, er sagte nur so dünn ist sie noch nicht. Vermutlich sah er nicht, dass sie nur einen angeblähten Bauch hatte aber sie nicht dick war. Wegen des Blutbildes rief ich dann noch 3 x an bevor ich den Arzt am Telefon hatte und dieser mir erklärte, dass das Blutbild in Ordnung sei und die Katze nichts hätte. Er fragte wie es ihr geht und ich sagte ihm, dass es ihr nicht gut ginge daraufhin sagte er, wir könnten ja nochmal wiederkommen. Dies ließen wir aber und suchten uns einen neuen Tierarzt der uns dann leider sagte, er könne nichts mehr machen, da die Katze allle Symptome der Krankheit aufwies. Er könne die Katze nur noch punktieren um 100% Gewissheit zu haben und wenn er sie dann hätte müsste er die Katze einschläfern. Dies haben wir gemacht, weil wir noch die Hoffnung hatten, dass sie doch nicht die Krankheit hat. Leider hatte sie es. Fazit: Wir bezahlten für die Sterilisation und alle damit zusammenhängenen Behandlungen über 500 Euro, dafür, dass unsere Katze letztenendes nach viel Qualen durch Behandlungen sterben musste. Selbstverständlich werden wir nie wieder, sollten wir je wieder ein Katze haben, zu diesem Tierarzt gehen. read more
14 years ago
Unsere Hündin bekam in der Nacht gegen 23.50 Uhr plötzlich eine Magendrehung. Nachdem wir sämtliche Symptome durch waren, waren wir uns sicher, dass es eine war! Wir riefen sofort in der Klinik an und Dr. Thevis selber sagte uns, wir sollten sofort kommen. So fuhren wir gleich los und waren gegen 0.35 Uhr in der Klinik. Dr. Thevis hatte die Ruhe weg und nahm, obwohl wir total aufgeregt waren und unsere Hündin heftige Schmerzen hatte, erst einmal die Daten auf. Dann gingen wir endlich in den Behandlungsraum. Er untersuchte sie kurz, röntgte sie, punktierte den Magen, narkotisierte sie und versuchte, mit Schlauch den Magen auszupumpen, was nicht gelang. So entschloss er sich zu einer Operation. Wir warteten ca. 50 Minuten, dann war alles überstanden. Wir sollten sie noch bis zum Nachmittag dort lassen, zur Kontrolle. Am nächsten Tag holten wir unsere Franny gegen 16.50 Uhr ab. Wir erhielten die REchnung, die wir uns aber erst zuhause anschauten, da wir unsere Hündin zuerst heim bringen wollten. Es ging ihr soweit gut, sie musste 5 Tage lang fast 10 Tabletten täglich nehmen! Die Rechnung haute uns um und zudem war ein Fehler darin. Wir wollen diesen nun noch abklären und dann werden wir den Betrag überweisen. Alles in allem hat man uns hier sehr geholfen und unsere Hündin gerettet! Wir waren mit den anderen Hunden schon manches Mal in dieser Klinik und konnten noch nie etwas Negatives darüber sagen. Zwar sind die Wartezeiten schon sehr lang, doch die Ärzte sehr kompetent und alle auch sehr freundlich. read more
13 years ago
einfach der beste tierarzt den ich bisher kennengelernt habe. er hat meinem kater bisher 2 mal das leben gerettet. er hat einfach ein riesen herz für tiere und ich würde für kein geld der welt zu einen anderen tierarzt gehen. auch wenn ich bald über 150km von ihm weg bin mir egal ich fahr trotzdem her. read more

