Es handelt sich hier um zwei Praxen (ehemals war es eine Gemeinschaftspraxis). Es geht damit los das man sofern man vor der Öffnungszeit kommt (auch wenn die Sprechstundenhilfen da sind) vor der Tür (auf der Treppe) warten muss. Dann, wenn man an den Tresen vorgerückt ist, darf man sein anliegen vorbringen. Sofern man zu Frau Dr. Karl vorgelassen werden möchte darf man sich in den leicht abgetrennten Wartebereich setzen. Hierbei interessant zu sehen, das Kassen sowie Privatpatienten meist gleich lange warten dürfen. Die beiden Ärztinnen haben sich irgendwann zerstritten (meine Meinung).
Nun versuchen sie sich weitestgehend aus dem Wege zu gehen. Das führt dazu das Fr. Dr. Kahl nicht mehr alle Geräte von Fr. Dr. Höfner nutzt/nutzen kann. So zum Beispiel das Belastungs EKG. Das wurde bereits früher, in der Gemeinschaftspraxis nur in Zusammenarbeit mit und von Fr. Dr. Höfner angeboten. So nun zur eigentlichen Überschrift.
Fr. Dr. Kahl stellte bei mir an einem Donnerstag, auf meinen Hinweis eine Fest.
Ich wurde nur abgehört.
Es wurde kein Blutdruck gemessen.
Mir wurde nicht in den Hals gesehen.
Stattdessen wurde mir ein Medikament verschrieben, was sich im Nachhinein als untauglich erwies !
Mit müh und Not wurde ich eine Woche Krank geschrieben.
- Donnerstag untersucht, stieg meine Temperatur am Wochenende bis auf 38,8 Grad. Trotz sorgfältiger Einnahme des Medikaments. Am darauffolgenden Montag wackelte ich wieder zu ihr.
Wieder KEIN Blick in den Hals,
kein messen des Blutdrucks
und keine Veränderung des Medikaments. - - Diese Untersuchung hat drei (in Ziffern 3) Minuten gedauert !! - -
Mein Partner wunderte sich das ich so schnell wieder raus war ! Wie ich erfuhr wurden aber zehn (in Ziffern 10) Minuten abgerechnet ! ? ! In der dritten Untersuchung das gleiche Spiel.
Vorausschicken möchte ich aber noch, das ich im Wartebereich ca. 10 Min warten musste. Ich hörte Sie sprechen und dachte Sie redet mit einem Patienten, also kein Problem.
Nach dem Sie aus Ihrem Zimmer gestürmt kam um ins nächste Zimmer zu gehen musste ich feststellen (da kein Patient aus dem Zimmer kam), das Sie NUR telefoniert hat !-( Na wie geht es Ihnen . . . , na toll dann können Sie ja wieder arbeiten gehen !-)
Kein Blutdruck gemessen,
nicht in den Hals gesehen etc. Die Situation verbesserte sich NICHT.
Ich wechselte den Arzt, bekam neue und mehr Medikamente, befand mich kurz vor die Einlieferung auf die Intensiv Station ! und benötigte noch weitere Wochen um wieder zu gesunden ! ! ! Also, zusammenfassend gesagt (leider! und meine Meinung):
zu lange Wartezeiten
zu kurze Diagnose
in meinem Fall falsche Diagnose UND falsch behandelt ! ! (In einem anderen Fall, bei mir, wusste Sie nicht welches Medikament Sie mir in welcher Medikation verschrieben hat, was an sich kein Problem gewesen wäre wenn Sie mal im die Krankenakte gesehen hätte um sich zu korrigieren!
Das hätte aber Zeit erfordert, die Fr. Dr. Kahl offensichtlich NICHT FÜR IHRE PATIENTEN eingeplant hat.) Zu den Öffnungszeiten möchte ich ausführen, das diese sich wohl noch an der Gemeinschaftspraxis orientieren.
Mal ist Fr. Dr. Kahl in Urlaub, mal Fr. Dr. Höfner. Wenn man mit einer aktuellen Krankheit kommt und dann vor verschlossener Tür steht bzw. zu anderen Ärztin muss, weil die eigene Ärztin gerade nicht da ist, ist das auch nicht toll ! read more