Nie wieder Baby Walz! Gestern an einem Freitagvormittag waren wir in Hamburg bei Baby Walz. Nach gefühlten drei Stunden konnte uns eine von insgesamt zwei Verkäuferinnen weiterhelfen. Alles lief sehr gestresst ab, denn hinter uns in der Schlange warteten noch einige andere genervte Kunden. Mein Mann und ich wollten ein Kinderzimmer bestellen, den Lieferschein mussten wir selber an der Kasse ausfüllen
Die Verkäuferin war unprofessionell, laut, frech und unsensibel!
Als wir endlich alles ausgefüllt hatten, wollte die Verkäuferin meinen voraussichtlichen Geburtstermin wissen und schrieb diesen auf alle drei Bestellscheine.
Auf meine Nachfrage sagte sie, es könnten ja noch andere werdende Eltern früher beliefert werden, bei denen es nicht mehr so viel Zeit zur Geburt ist. Und das obwohl die nach uns bestellen Ich glaube ich spinne!! Spätestens jetzt war ich endgültig von dieser Dame und dem Laden genervt. Ich habe ihr erklärt, dass ich nicht ohne Grund erst im 8 Monat das Kinderzimmer bestelle und die Ware haben möchte sobald es lieferbar ist!!!! Das konnte die Dame nicht verstehen und lies mich einfach stehen. Zurück an der Kasse wurden wir von der anderen Verkäuferin bedient und bezahlten bei ihr. Ihr war die Geschichte mit dem Lieferungszeitraum sichtlich peinlich und strich das Geburtsdatum von jedem Bestellzettel. Diese tat mir wirklich leid unter den genannten Umständen dort arbeiten zu müssen! Mittlerweile waren mein Mann und ich von der Hektik, der Verkäuferin, dem durchgehend klingenden Telefon und der schlechten Luft im Laden ziemlich erschöpft. Zu unserem Entsetzen erfuhren wir dann noch, dass die Ware nicht nach Hause geliefert wird. Wir müssen diese im Laden, der keinen Parklatz hat, abholen. Das nächste Parkhaus ist ca. 500 Meter entfernt und hat uns an dem heutigen Tag 8 Euro gekostet. Eigentlich hatten wir uns auf den Einkauf gefreut aber jetzt werden wir diesen Laden nur noch ein einziges Mal betreten! Bei der Abholung unseres Babyzimmers :-) Was für ein Saftladen!!!! Und schade für den einen Stern! read more