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Recommended Reviews - Asklepios Klinik Barmbek
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The hospital is very clean and easy to navigate. The welcome booth where you have to check-in for your appointment with your insurance is well staffed and makes for a speedy process. My only complaint is I was recommended this hospital for their English speaking staff. I travelled 30 minutes from home specifically for this service. Although, I only came across one person (luckily) that spoke enough English to converse about my situation. Overall, I think this hospital is recommendable for its cleanliness and friendlisness but as most places in Germany (and totally understandable) English speaking usually means only "ein bisschen" (a little bit) ;) read more
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More info about Asklepios Klinik Barmbek
Rübenkamp 220
22307 Hamburg
Germany
Barmbek-Nord
Directions
040 1818820
Call Now
Visit Website
http://www.asklepios.com/barmbek
Hours
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What time does Asklepios Klinik Barmbek close?
Other Amenities
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Yes, Asklepios Klinik Barmbek has free WiFi.
From the Business
Specialties
Mit einem breiten medizinischen und therapeutischen Leistungsspektrum bietet unsere Klinik kompetente Versorgung für die Menschen aus Barmbek und Umgebung, verfügt aber auch über etablierte Behandlungsschwerpunkte mit überregionalem Renommee. Viszeralmedizinisches Zentrum mit Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gastroenterologie und Interventioneller Endoskopie sowie Onkologie und Palliativmedizin - inkl. Darm- und Pankreaszentrum sowie Kompetenzzentrum für Leberchirurgie Perinatalzentrum Level I mit Geburtshilfe, Pränatalmedizin und Neonatologie Lungenzentrum mit Pneumologie, internistischer Intensivmedizin und Weaning-Zentrum sowie Thoraxchirurgie Augenheilkunde Gynäkologie mit Brustzentrum Kardiologie Neurologie mit Stroke Unit, Myastheniezentrum und Parkinson-Spezialklinik Nephrologie, Dialyse, Diabetologie Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Urologie Zentrale Notaufnahme Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Radiologie und Neuroradiologie Apotheke Labor
History
Established in 1913.
Die neue, konsequent an Behandlungsabläufen orientierte Klinik wurde am 10. Dezember 2005 in Betrieb genommen. Das ursprüngliche "Allgemeine Krankenhaus Barmbek" wurde 1913 in Pavillonbauweise mit mehr als 60 Einzelgebäuden gegründet. Nach diversen An- und Umbauten fiel Ende der 1990er Jahre der Entschluss zum Neubau, da ohne grundlegende Änderung der Baustruktur kein moderner, wettbewerbsfähiger Krankenhausbetrieb möglich war. Parallel zum Bezug des Neubaus würde das Allgemeine Krankenhaus Barmbek zur Asklepios Klinik Barmbek. Im Sinne unseres Leitspruchs "Mit der Tradition von früher - und der Medizin von morgen - für die Menschen von heute" haben wir im Jahr 2013 das 100-jährige Bestehen unseres Krankenhauses mit zahlreichen Aktionen sowie einer umfangreichen Festschrift gefeiert.
Asklepios Klinik Barmbek Reviews in Other Languages
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14 years ago
Von der Architektur her wirklich ein top Krankenhaus (das Haus hat noch die Stadt Hamburg gebaut und anschließend Asklepios als Neubau übergeben). Das war aber auch der einzige positive Punkt. Sitzpolster der Sessel in der EIngangshalle sind verdreckt mit Flüssigkeitsflecken etc. Gestrichen wurde seitdem auch nichtmehr, häufig hängen Bilderrahmen mit defekten Glasscheiben oder nur noch die Rahmen bzw. Halterungen an den Wänden. Fließen z.B. in den Aufzügen kippeln und sind Stolperfallen. Hier habe ich zudem dem Eindruck das unter dem Personal große Spannungen herrschen. Was dadurch verusacht ist das etwa geschätzte 2/3 des Personal über Asklepios eigene Leihfirmen und Subunternehmen eingestellt sind. Besonders hervorzuheben ist das viele von denen noch nicht mal gebrochen deutsch sprechen. Hauptsache billig, niemand will sonst zu dem Pfenniglohn arbeiten. Bis auf die Krankenschwestern und Ärzte sind wie gesagt alles Leih- und Subarbeiter. Selbst die Ärzte und Schwestern die Blut abnehmen und der Krankentransport wird hauptsächlich durch Leiharbeiter besetzt. Der Vergleich zu Schlecker den ein Vorschreiber von Wikipedia nennt ist daher absolut zutreffend. Und ohne ausreichende Bezahlung werden Sie (ich spreche hier die angemeldete Klinik an) auch keine vernünftigen Arbeiter bekommen. Man merkt das z.B. daran das die Mitarbeiter überhaupt nicht motiviert sind und so die Reinigung z.B. Husch die Wusch macht, anstelle gründlich zu reinigen. Gäbe es wie bei den festen Mitarbeitern ein Ziel, gründliche Reinigung mit Bonus würde sicherlich besser gereinigt. Heißt gute Reinigung = Zuschuss zum gerechten Lohn (welcher nicht der Mindestlohn ist). Während auf einer anderen Station Doppelzimmer zu Einzelzimmern umgebaut werden, um diese als Privatstation zu nutzen, dürfen anderswo Patienten auf den Fluren liegen (Zweiklassenmedizin). Genauso haben Privatpatienten moderne Eletrobetten, während pflegebedürftige Patienten die diese viel mehr benötigen diese nicht erhalten und 35 Jahre alte Exempare bekommen, bei denen man nicht mal das Kopfteil einstellen selbst kann und das Bett nicht bis auf den Boden runterfahrbar ist (heißt Bett geht nicht niedriger als ca.0,75m runter). In anderen Krankenhäusern sind Elektrobetten Standart! Auch ist viel zu wenig Personal vorhanden, weil dieses wohl zu teuer ist. Wartezeiten von über 10 Stunden sind in der Notaufnahme nach Absprache mit anderen Patienten nicht unnormal. Darauf angesprochen sagte uns die Schwester, das es nicht an ihnen läge, sie haben schon mehrfach mehr Personal (sowohl Ärzte und Pflege) bei der Geschäftsführung beantragt. Dieses wurde aber vom Geschäftsführer abgelehnt. Sollen die Patienten eben den halben Tag mit Schmerzen auf dem Flur der Aufnahme warten. Daran merkt man das die Geschäftsführung nur die Zahlen im Kopf hat, aber scheinbar gar nicht mal selbst in den Abteilungen ein Bild vor Ort macht und die Meinung der eigenen Mitarbeiter bzw. der Patienten ernst nimmt bzw. diese ihn überhaupt interessiert. Hauptsache die Zahlen stimmen Am Nachmittag zwei Pflegekräfte für 50 Patienten (in der Nacht 1-Person) + Besucher ist eine Frechheit. Dafür ist 24h Stunden Besuchszeit. Einige ausländische Familien übernachten scheinbar auch auf den Sofas vor den Fahrstühlen und in der Eingangshalle. Dann durchgehende Besuch im Zimmer von morgens 6:30 bis abends 22:30 im Zimmer mit bis zu 10 Personen. Die Schestern sagten immer nur was soll ich da machen? Auf die eigene Hausordnung angesprochen sagte mir ein Pfleger Na und, da hät sich doch sowieso keiner dran! Sie können ja auch mehr Besuch mitbringen!. Nicht mal die eigenen Regeln durchsetzen können. Die Reinigung war auch unter aller Sau. Und wenn ich vorher gewusst hätte wie die Betten sauber gemacht würden, hätte ich mich da nicht reingelegt. Einmal drüberwischen , Neuer Bezug für Kopfkissen und Bettdecke fertig (hat zusammen keine Minute gedauert). Hier werden die Betten nicht wie z.B. in Heidberg durch eine Waschstraße gefahren, ist wohl auch zu teuer. Wieso denn Decke und Kissen waschen und Bakterien abkochen? Hygiene? Fehlanzeige ist zu teuer! Sollen sich doch die Leute anstecken an Krankenhauskeimen etc., bekommt die Geschäftsleitung noch ein bisschen mehr Geld für die Behandlung der Keime. Auf den Fluren ist es zugig, ich habe mal einen Mitarbeiter vom Krankentransport gefragt, ob ihm nicht auch kalt wäre. Er bejahte das, auf Nachfrage ob es keine Jacken/Pullover gäbe, sagte er nein, die seien ebenfalls aus Kostengründen abgelehnt worden. Eine Krankenschwester sagte daraufhin auch, das sie die Fleecejacke mit Asklepios Logo drauf (war wohl Bedingung diese zu kaufen) von ihrem eigenen Lohn kaufen musste, weil auch dort dieses aus Kostengründen von ganz oben abgelehnt worden ist. Positiv kann sagen, das viele Mitarbeiter zwar sichtlich gestresst und geschwächt waren, aber größtenteils stets freundlich blieben. Wie ich von Freunden weiß fährt die Geschäftsführung täglich mit dem Taxi zur Klinik, dafür ist Geld read more
16 years ago
Dies urologische Abteilung kann definitiv nicht empfehlen. Wegen einer starken akuten Entzündung, die bereits die Nieren erreicht hatte und nicht gut verlief, kam ich letzte Woche mit einer Einweisung meines Urologen ins AK Barmbek. Die Einweisung meines Facharztes interessierte niemand, ich wurde behandelt als hätte ich schlicht keine Lust zuhause krank zu sein und falle daher nun ihnen lästig. Nachdem ich mich über 4 Anlaufstellen durchfragen musste (immer mit Mantel, Schirm und Gepäck beladen), landete ich nach über einer halben Stunde schließlich in der Notaufnahme. Dort schlossen sich nochmals fast drei Stunden Wartezeit an und dass, obwohl es mir sichtlich nicht gut ging und mir neben erheblichen Schmerzen übel und schwindlig war. Schließlich erschien eine sichtlich genervte Ärztin, die nach flüchtiger Urin- und Ultraschall-Untersuchung, bei der sie sich weder für meine urologische Vorgeschichte, meinen selbst für Laien erkennbaren schlechten Kreislauf und - wörtlich! - nicht für meine sonstige Medikation interessierte (sind ja auch nur starke Rheumamedikamente, die das Immunsystem erheblich beeinflussen...) befand, ein stationärer Aufenthalt sei nicht erforderlich. Nach fast 5 Jahrzehnten vertraue ich meinem Körpergefühl und meinem langjährigen Urologen allerdings erheblich mehr und bestand auf der Einweisung meines Facharztes. Nach über 4 Stunden landete ich also auf der Station 1A und durfte dort 5 Tage lang die Segnungen eines Krankenhauses erleben, das auf maximale Gewinnorientierung ausgelegt ist. Zunächst das relativ Unwichtigste: das Essen ist im allgemeinen ok, kommt mittags tatsächlich heiß auf den Tisch und entspricht im Großen und Ganzen der vorherigen Auswahl. Auch die Zimmer und Dusche/WC sind ok; allerdings sind die Betten mit ihrer manuellen Verstellung für bewegungseingeschränkte Patienten (und die treten in einem Krkhs. eher häufig auf) nur schwer und oft nur mit Hilfe von Pflegepersonal zu bedienen, das aufgrund extremer Unterbesetzung für solche "Kleinigkeiten" kaum Zeit findet. Die Reinigung der Zimmer weist erhebliche Mängel auf. Der Boden wird nur alle paar Tage (in den 5 Tagen, die ich da war, wurde nur ein einziges Mal sehr oberflächlich und nur auf meine ausdrückliche Bitte hin nass durchgewischt) geputzt, auch Dusche/WC werden nur mal so eben abgewischt, alles mit dem gleichen Tuch... Das alles konnte ich tolerieren und durch häufige Benutzung der großzügig überall verteilten Händedesinfektionsmöglichkeiten üble Folgen für mich vermeiden. Schlimm finde ich jedoch das, was ich sonst erlebte, teils selbst, teils bei meiner 82jährigen Bettnachbarin beobachtet: täglich wiederkehrende Kreislaufschwächen, die mich mit Übelkeit und heftigem Schwindel fast umkippen ließen, wurden ärztlicherseits komplett ignoriert und auch im Abschlussbericht mit keinem Wort erwähnt. Ergebnisse von Blutdruckmessungen, nach denen die Schwester einen Arzt informieren wollte, wurden nicht beachtet geschweige denn irgendwie behandelt. Klar, mit Besserung der Infektion wurde auch das besser, es hätte jedoch zumindest aufmerksam beobachtet werden müssen. Meine Medikament erhielt ich ein paar Mal nur nach nachdrücklicher Aufforderung, meine Bettnachbarin bekam ihre Blutdruckmedikamente sowie das Medikament, das sie wegen einer vorbestehenden Lungenerkrankung täglich kontiunierlich nehmen muss, überhaupt nicht. Ihre über die Vene verabreichten Antibiotika erhielt sie nur unregelmäßig, manchmal tagelang nicht. Denn wenn die Nadel mal wieder verstopft war, dann war es das eben, ganz gleich, ob das Antibiotikum nun ganz durchgelaufen war oder nur mal knapp ein Viertel. Zweimal wurde die Nadel erst nach 2 Tagen ersetzt. Kein Wunder, dass sich ihre Blutwerte nicht besserten... mit der medizinisch bedenklichen Folge, dass auch der Blasenkatheter nicht entfernt werden konnte. Als sich am 3. Tag die Verbindung zwischen Urinauffangbeutel und Katheter löste, hob die Schwester, die nach 30 Minuten! auf das Klingeln hin erschien, den Schlauch auf und schloss ihn - ohne ihn auch nur mit einem Desinfektionsmittel abzuwischen, geschweige denn gegen einen sterilen auszutauschen - einfach wieder an den Katheter an! Meine Nachfrage, ob das nicht hygienisch bedenklich sei, wurde mit der Bemerkung, ich sei keine Fachkraft, vom Tisch gewischt. Und da wundert sich noch jemand über die Verbreitung mulitresistenter Krankenhauskeime??!! Ich könnte hier noch etliches aufzählen, dass jeder Pflege- und Hygieneleitung die Haare zu Berge stehen ließe. Fazit für mich ist: ich werde dieses AK freiwillig nicht wieder betreten. Lieber kippe ich dann zuhause um und der Notarzt kümmert sich um meinen Blutdruck. Da bin ich hygienisch wesentlich sicherer und nicht dem inkompetenten und durch die Bank unfreundlich/pampigen Benehmen des Pflege- und Anmeldungspersonals ausgeliefert. Einzig Schwester Wiebke ist ein Goldstück, menschlich, trotz hohem Zeitdruck dem Patienten zugewandt und fachlich kompetent, ein dickes Dankeschön! Auch die read more
15 years ago
Vom Bau her ein schönes, modernes, aber sehr verwinkeltes Krankenhaus. Die Ausschilderung ist aber sehr gut. Man merkt aber schnell dass es bei Asklepios nur um den Profit geht: In der Notaufnahme stehen die Flure immer voll mit Patienten, zwischendrin laufen noch Schaaren von Angehörigen, die Priviatsphäre ist gleich null. Der Knaller war ein türkischer Angehöriger der sich mit zwei Feuerwehrmännern prügeln wollte, weil diese ihn zwecks Datenschutz auf 10m Entfernung wegschicken wollte. Eine Wartezeit von 8 Stunden sei nach Asukunft des ZNA-Pflegers noch kurz. Auf den Stationen sieht es nicht besser aus, jedes Mal als ich selbst dort war oder Bekannte/Angehörige besucht habe, waren die Flure der Stationen belegt. Bis zu 7 Patienten stehen so auf dem Flur, auf denen ein Gewusel wie am Hauptbahnhof herrscht. Ruhe und Privatsphäre = 0. Grund ist nach Angaben des Personals und auch laut Wikipedia, die Verkleinerung des Krankenhauses von ehemals über 2000 Betten auf 1006 vor den Umzug in den Neubau, auf nur noch 676. Das Personal wurde da nach radikal gekürzt. Das Personal war stets bemüht, nur war es im Spätdienst mit 2 Krankenschwestern einfach nicht möglich 20 Zimmer = 40 Patienten + 7 Flurbelegungen + Besucher zu versorgen. Hier wird am Personal gespart. Auch der Nachtdienst alleine ist vollkommen überfordert. Reinigungskräfte schreien in fremden Sprachen über die Flure. Ich habe nicht eine deutsche Reinigungskraft gesehen. Warum? Aufgrund der Bezahlung! Fast alle Mitarbeiter außer Krankenschwestern, Ärzten und dem Herrn Direktor werden üben Leih- beziehungsweise Subfirmen mit einem Nettolohn weit unter 1000EUR eingestellt. Das da kein qualifiziertes Personal zu finden ist klar. Noch netter waren die 24h Stunden Besuchszeiten, einige ausländische Familien halten so die ganze Station auf Trab, von Ruhe keine Chance. Sebst in die Aufwachräume der Untersuchungen durften die Angehörigen rein, Privatsphäre und Datenschutz hier ein Fremdwort. Die Betten sind schon über 20 Jahre alt, die nächste Prüfung hätte vor fünf Jahren angestanden, eiern tun die Betten auch, die Bremsen sind defekt. Die Renigung des Zimmers hat keine 3 Minuten gedauert, unter den Betten, auf der Fensterbank, in den Schränken, die Türgriffe, auf der Lichtleiste etc. wurde auch nie gereinigt. Es wurde nur der Tisch abgewischt und der Boden grob gewischt, zudem der Mülleimer ausgeleert. Auf Nachfrage, sagte die Reinigungsfrau, sie sei für alle 20 Zimmer und Badezimmer, sowie die ganze restliche Station verantwortlich. Insgesamt weit mehr als 50 Räume. Zudem sei Sie auch noch bei Entlassungen für die Bettenaufbereitung zuständig. Das man nicht alles auf einmal schaffen kann ist klar. Wieder viel Arbeit in kurzer Zeit für wenig Geld. Das da die Qualität nicht stimmen kann ist verständlich. Sparen und Niedriglohn insegsamt = 100% Die 2 Sterne gibt es nur für das engagierte Personal, für Asklepios selbst 0 Sterne. Das vorgegaukelte Soziale Engagement gibt es beim eigenen Personal auf jeden Fall nicht! Hier zählt nur der Profit. Da das Krankenhaus hier scheinbar mitliest, hier die Anregungen: - Pflegepersonal erhöhen - mehr Ärzte für die Aufnahme - mehr Diskretion und Intimsphäre = keine 24h Besuchszeit von 10 Personen im Zimmer/Flur - Ausbau + mehr Personal = keine Flurbelegungen + Mehrarbeit des Stationspersonals - qalifiziertes und motiviertes Personal = Abschaffung der Leiharbeit durch PSG und andere Dienstleistungsgesellschaften Entlohnung aller Mitarbeiter nach dem geltenden Krankenhaustarifvertrag -Anschaffung neuer Krankenhausbetten, regelmäßige Prüfung - Mehr Personal, weniger Druck auf vorhandenes Personal, bessere Bezahlung: Nur so ist z.B. die Zimmerreinigung zu bewerkstelligen Und am Besten die Geschäftführung selbst nach PSG ausgliedern auf 400EUR Basis read more
15 years ago
Nachdem die etwas ratlos wirkenden Ärzte eines kleines Provinzkrankenhauses ( Johanniter-Krankenhaus Geesthacht ) einige Tage an meinen den Harnleiter blockierenden Nierensteinen herumtherapiert und die grimmige Stationsschwester meine erläuterten Schmerzen unter dem Motto kann nicht sein verbucht hatte , kam ich letztlich , weil es nämlich doch sein konnte , mit einem veritablen Urinom und drohender Sepsis als Notfall in die Urologie in das AK Barmbek . Nachdem ich einige Stunden in der natürlich äußerst geschäftigen Notaufnahme wie bestellt und nicht abgeholt verbracht hatte ( wobei ich sagen muss , dass mein Fall im Vergleich zu den anderen wirklich nicht allzu akut war ) , kam ich in die Obhut des diensthabenden Urologen , der mich umgehend spätabends operierte . Die Fachärzteschaft um die Doctores Prof. Dr. Gross und Dr. Böhme wirkte auf mich ( blutiger medizinischer Laie ) sehr kompetent und geduldig . Sowohl im Vorfeld der jeweiligen Eingriffe ( es gab deren zwei ) als auch während der Ärztevisiten wurde geduldig und verständlich auf meine Fragen eingegangen . Die Privatstation , auf der ich eine Woche lag , wirkte für ein Krankenhaus recht wohnlich , auf den Fluren befanden sich Servierwägelchen für den kleinen Hunger / Durst zwischendurch , das Pflegepersonal wirkte auf mich engagiert und freundlich . Allerdings schien mir die Personaldecke etwas knapp bemessen zu sein , aber vielleicht täuscht das auch . Die Verpflegung war natürlich nicht Guide-Michelin-Verdächtig , schmeckte aber gut . Die Auswahl an Essenskombinationen überforderte einen fast . War nicht einfach , leicht sediert einen Speiseplan für eine Woche zusammenzubasteln . Fazit : Braunüle , Harnleiterstent und Blasenkatheter sind nicht gerade ein Vergnügen , aber im Rahmen des Möglichen empfand ich den Aufenthalt im AK Barmbek dank des relativ hohen Komfortlevels sowie des sehr freundlich und kompetent wirkenden Pflegepersonals sowie der geduldigen und ebenfalls sehr kompetent wirkenden Ärzteschaft als doch recht angenehm und entspannend . Positiv auch , dass zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Facharzt der jeweiligen Station in der Notaufnahme zur Verfügung stand . Natürlich wirkt ein großes Klinikum wie das AK Barmbek nicht allzu familiär , aber ich fühlte mich kompetent behandelt und gut aufgehoben . read more
14 years ago
Von der Optik top, der Rest ist flop. Was hier abgeht ist nicht mehr normal: Profigier pur Patienten stehen in der Aufnahme und den Stationen reihenweise (und das egal zu welcher Jahreszeit) auf den Fluren. Personal ist stets zu wenig da (2 Schwestern für 50 Patienten, nachts 1 Person). Wartezeit in der Notaufnahme nur 9 Stunden. Zudem Massenhaft Mitarbeiter von Leihfirmen und Subfimen, welche so entlohnt werden das diese trotz 40h/Woche Hartz 4 Beantragen müssen. == Profitgier Im ganzen Haus habe ich nicht eine deutsche Reinigungskraft gesehen, weil diese weniger als 700EUR für eine 40h Stunden Woche bei der 100igen Asklepios SUB-Firma bekommen. Zu so einer Profitgier kann man nur sagen Asklepios nein Danke und den Titel Schlecker der Klinikbetreiber welches Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Asklepios_Kliniken_Hamburg ) Asklepios Hamburg gibt, passt hier optimal. Die Geschäftsführung sollte wirklich einmal dringend als Undercoverboss die Arbeit dieser Mitarbeiter machen und dann nochmal nachdenken, ob die Bezahlung gerecht ist. read more
16 years ago
Das AK Barmbek ist ja auch gar keine Privatklinik, es hat 2 Privatstationen mehr nicht!!! Und sind wir nicht alle nur Menschen, warum sollten Privatpatienten denn so viel schneller rankommen als "normal Sterbliche"? Weil sie bisschen mehr bezahlen? Ich finde die Einstellung echt traurig!!!! Nebenbei sind 2 1/2 Stunden warten noch gar keine Zeit, da es durchaus vorkommt das auch RTW's oder KTW's reinkommen, wo die Prorität der zügigen Behandlung ja doch etwas höher gelegt ist!!! read more
15 years ago
Weber B (Aussenknöchel) plus Bänderriß Aufnahme 20:00, am selben Abend operiert Chirurgie (Börsianisch) AAA Service AAA Schwestern AAA Für die Demontage nach 1 1/2 Jahren der Metalleinlagen gilt das Gleiche Für Knochen ist das AKB für mich Erste Wahl ( Gilt für Ober und Chefarzt) Ich möchte da nicht nochmal hin!!!!!!!!!! aber falls mit meinen Knochen nochmal was sein sollte AKB read more
14 years ago
man sin die sch,mit schmerzmitteln vollpumpen,und weg,ehrlich,ic war lebensgefehrlich an der lunge verletzt,und was machen die schmertzmittel und weg,lieber operier ich mich selber,als da read more
11 years ago
Zentrale Notaufnahme der Asklepios Klinik Barmbek: Dr. Jung und sein Team kompetent und angenehm, eine erfreuliche Erfahrung am 18.8.2015 Dankeschön Harry P. read more
11 years ago
bei meinem Besuch war das Personal in der Notaufnahme sehr unhöflich
Asklepios Klinik Barmbek - hospitals - Updated May 2026
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