Sehr geehrter Herr Knut Apelt,…read more
Sie sollten diesen Unfug jetzt ein für alle Mal einstellen. Sie haben doch schon genug Schaden angerichtet.
Ich möchte unbedingt jeden davor warnen, diesen pseudo Webdesginer zu beauftragen, da er über keinerlei Qualifikationen/Kompetenzen verfügt, eine Webseite zu erstellen. Zuvor war er unter dem Namen "Die-Homepager" aktiv, nach seiner Verurteilung hat er die Domain veräußert und versucht seinen Schwindel unter dem Namen "1A-Onlineshops" fortzusetzen.
Sein Geschäftsmodell besteht lediglich darin, sich als Webdesigner auszugeben und Aufträge von ahnungslosen Kunden zu erhalten, die er dann praktisch an Webdesigner (Freelancer) weitervermittelt. Genau genommen basiert sein Geschäftsmodell nachweislich auf arglistige Täuschung! Das Problem ist allerdings, dass er hierbei in unternehmerischer Eigenverantwortung agiert, obwohl die Arbeit (mehr schlecht als recht) von fremden ausgeführt wird, ist einzig er für das Werk haftbar, leider!
Er besitzt kein Fachwissen, sodass er nicht einmal die grundlegendsten Anforderungen korrekt erfassen und entsprechend an die geeigneten Fachleute (Webdesigner) weiterleiten kann. Eine auf individueller Basis zu erstellende Webseite mündete darin, dass der von ihm beauftragte, völlig inkompetente Webdesigner ein fertiges Theme für 80€ erwarb, hier und da farbliche Änderungen vornahm, und für die von Kopf bis Fuß mangelhafte Webseite tausende von Euros verlangte. Weder der beauftragte Webdesigner (Matthieu De Schepper) und schon gar nicht der Knut Apelt selbst waren in der Lage, die Mängel zu beheben. Stattdessen wurde permanent darauf gedrängt, den Schrott "abzunehmen".
Leider musste ich gegen diesen pseudo Webentwickler gerichtlich vorgehen, habe dabei mehrere tausende von Euros in den Sand gesteckt. Trotz seines versuchten Prozessbetrugs, wurde das Ganze zu meinem Gunsten entschieden. Doch meine Forderungen werde ich von dieser Person vermutlich niemals erhalten, zumal ich unmittelbar nach dem Gerichtsurteil eine Pfändung bei ihm veranlasste und feststellen musste, dass er praktisch am Existenzminimum lebt, ohne nennenswerte Einkünfte, offenbar ein Sozialhilfeempfänger! Nach meinem Kenntnisstand konnte er nicht einmal seinen eigenen Anwalt auszahlen.
Lustig fand ich, dass er meinen Anwalt anschrieb, und sich darüber beschwerte, dass die Pfändung "undemokratisch und nicht freiheitlich" sei. Zuvor schrieb er das Gericht an, weil er das Urteil für eine "Fälschung" hielt
Fakt ist, dass bei Ihm nichts zu holen ist, vermutlich wird er auch demnächst polizeilich festgenommen, weil er konsequent die Vermögensauskunft beim Gerichtsvollzieher verweigert. Ich bin daher sehr überrascht, dass er sein dubioses Geschäft unter einem neuen Namen "1A-Onlineshops" fortzusetzen versucht. Wie soll das denn gehen mit gepfändeten Konten? Er wäre ja nicht einmal imstande die Zahlungen von ahnungslosen Kunden an die freien Mitarbeiter weiterzuleiten.